Über das KWW

Die Wärmewende ist der größte und ein sehr komplexer Hebel der Energiewende, die bis 2045 gelingen muss. Es gibt aber nicht die eine Wärmewende für Deutschland. Vielmehr werden tausende kleine Wärmewenden kommunal vorangebracht – und zwar in über 10.700 Kommunen, mit unterschiedlichen Voraussetzungen, in unterschiedlichem Tempo. Dabei setzt sich die Energiewende nicht nur aus den Aspekten der Wärmetransformation zusammen, sondern impliziert auch die Energietransformation im Strom- und Gassektor. Kommunen brauchen also für die „Königsdisziplin“ der Energiewende klare Leitplanken und Unterstützungsangebote.
Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) der dena in Halle (Saale) arbeitet seit 2022 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und bietet verlässliche Informationen zur Kommunalen Wärmeplanung (KWP), Know-how aus der Praxis und Informationsmaterialien für die Akteurinnen und Akteure der Kommunalen Wärmewende in Deutschland.
Als zentrale Austauschplattform und Netzwerkkoordinator von Kommunen und Fachakteuren wirkt das KWW bei der Aufbereitung von Praxiserfahrungen sowie bei der Entwicklung und Standardisierung von Lösungen mit. Es liefert wichtige Impulse zur bundesweiten Durchführung der KWP sowie zur Umsetzung der Kommunalen Wärmepläne für lokale, effiziente Wärmewenden.
Robert Brückmann, Leiter des Kompetenzzentrums Kommunale Wärmewende (KWW)
Karriere am KWW
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Presse
Die Wärmewende ist ein Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Vor dem Hintergrund der Komplexität informieren wir in Fachartikeln und Presseanfragen über die Hintergründe zur angewandten Kommunalen Wärmeplanung.

