Die Wärmewende ist finanzierbar.

Die Wärmewende ist für das Erreichen der Klimaziele unerlässlich. Der Wärmesektor weist den höchsten Gesamtenergieverbrauch und die höchsten Treibhausgasemissionen aller Sektoren auf. Die geopolitischen Entwicklungen der letzten Jahre haben außerdem gezeigt, wie die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen für explodierende Preise sorgt und die Energieversorgung gefährdet. In der Diskussion um die Wärmewende werden jedoch häufig die hohen Investitionen für diesen Transformationsprozess in den Vordergrund gestellt, obwohl es sich – betrachtet man auch die prognostizierten Energiekosten der fossilen Energieträger – langfristig um einen Gewinn für unsere Volkswirtschaft handelt.
Der Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energie bedeutet weniger Energieimporte und mehr lokale Wertschöpfung. Ausgaben für Öl und Gas fließen also nicht länger ins Ausland, sondern werden stattdessen in die Transformation vor Ort investiert. Das stärkt die Wirtschaft und schafft neue Arbeitsplätze. Volkswirtschaftlich betrachtet geht es genau darum: die vorhandenen Ressourcen bestmöglich zu nutzen.
Auf dieser Seite finden Sie alle notwendigen Informationen, um die Finanzierbarkeit der Wärmewende erfolgreich zu kommunizieren, sowie Textbausteine für verschiedene Kanäle.
Kurz & knapp: Fakten zur Finanzierung der Wärmewende
- Investitionen sind nicht gleich Kosten: Während es sich bei Investitionen (zum Beispiel in den Bau eines neuen Wärmenetzes) um Ausgaben handelt, die langfristig Vermögenswerte schaffen, sind Kosten (wie laufende Kosten für Strom und Gas) kurzfristige Ausgaben ohne einen langfristigen Nutzen.
- Unabhängig davon, ob die Wärmeversorgung künftig weiterhin auf fossilen oder auf erneuerbaren Energieträgern basiert, fallen sowohl Investitionen als auch laufende Kosten an. Deshalb ist es wichtig die Gesamtkosten dieser beiden Optionen miteinander zu vergleichen. Betrachtet man Investitionen und laufende Kosten, ist die Wärmewende langfristig wirtschaftlicher.
- Das belegt auch eine im Jahr 2024 veröffentlichte Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC). Diese zeigt, dass sich Investitionen in einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch lohnen. Die Gesamtkosten sinken durch Energiekosteneinsparungen kontinuierlich, während diese im Weiter-wie -bisher-Szenario gleichbleiben.
- Die Abkehr von Kohle, Öl und Gas sowie die damit verbundene Reduzierung der Importe an fossilen Energieträgern sorgt für verlässlichere Energiepreise sowie für eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen. Das ist auch eine Chance für die regionale Wertschöpfung: Das Geld bleibt vor Ort.
Worüber wir sprechen: Investitionen vs. Kosten
Im Sinne einer sachlich fundierten Diskussion ist es erforderlich, die Begrifflichkeiten „Kosten” und „Investitionen” zu unterscheiden. Geben Unternehmen im Rahmen der Wärmewende Geld für den Auf- und Ausbau von Infrastruktur – zum Beispiel für Wärmenetze, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie oder Speicher (sogenannte Anlagegüter) – aus, spricht man von Investitionen. Investitionen sind grundsätzlich kein „Verlust”, sondern eine in erster Linie eine Vermögensumwandlung. Ziel des Investors ist es, mit der Investition mittel- bis langfristig Vermögenswerte aufzubauen. Im Vergleich dazu sind Kosten Ausgaben, die regelmäßig anfallen und keinen langfristigen Nutzen bringen. Hierzu zählen unter anderen die Energiekosten.
Die Kritik an der Wärmewende bezieht sich vor allem auf die hierfür notwendigen hohen Investitionen. Die einseitige Fokussierung auf die Investitionen für die Wärmewende greift aber zu kurz. Sie ignoriert, dass auch für eine fossile Wärmeversorgung Investitionen nötig sind, und suggeriert, dass ein “Nichtstun” günstiger wäre.

Textbausteine für die Kommunikation
Um Falschinformationen zur Finanzierbarkeit der Wärmewende vorzubeugen oder zu widerlegen, finden Sie an dieser Stelle Textbausteine sowie Umsetzungsbeispiele für verschiedene Kommunikationskanäle. Die Kommunikation des Themas richtet sich nicht an eine spezifische Zielgruppe, sondern zielt vielmehr darauf ab, ein gesamtgesellschaftliches Verständnis für die Notwendigkeit eines Wandels zu schaffen.
Warum ist es wichtig, jetzt in die Wärmewende zu investieren?
Die geopolitischen Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, wie die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen für explodierende Preise sorgt und die Energieversorgung gefährdet. Durch lokal erzeugte erneuerbare Wärme und die damit verbundene Abkehr von Kohle, Öl und Gas können wir uns widerstandsfähiger machen und für Preisstabilität sorgen. Von dieser Planungssicherheit profitieren die Menschen ebenso wie Unternehmen. Durch die jetzt notwendigen Investitionen wird erneuerbare Wärme mittelfristig noch etwas teurer als Öl und Gas sein, dafür können wir Preisschocks wie in 2022 abfedern. Langfristig ist die Wärmewende jedoch ein Gewinn für unsere Volkswirtschaft: Mit jedem Euro, den wir in die Transformation unseres Wärmesektors investieren, senken wir die Gesamtkosten bis zum Jahr 2045. So trägt die Wärmewende zum Wohlstand vor Ort bei – zusätzlich zur lokalen Wertschöpfung durch die Wärmeerzeugung an sich. Mit der Kommunalen Wärmeplanung legen die Kommunen den Grundstein für eine nachhaltige, effiziente und zukunftssichere Wärmeversorgung: Sie prüfen den Wärmebedarf sowie die vor Ort nutzbaren Potenziale und zeigen geeignete Wärmeversorgungsoptionen für die verschiedenen Teile des Gemeindegebiets auf.
Weitere Informationen bietet das KWW-Factsheet Warum Wärmeplanung?
Was würdet Ihr eher kaufen: Auto A oder B?
Auto A ist zwar günstiger in der Anschaffung, aufgrund eines größeren Benzinverbrauchs ist aber mit höheren Kosten an der Tankstelle zu rechnen – die laufenden Kosten sind also teurer. Der Kaufpreis für das Auto B liegt höher. Beim Tanken ist durch den kleineren Benzinverbrauch aber mit niedrigen Kosten zu rechnen – die laufenden Kosten sind also günstiger.
Übertragen auf die Wärmewende bedeutet das: Eine Gesamtkostenbetrachtung darf sich nicht nur auf die Investitionen in den Umbau und die Modernisierung unseres Wärmesektors beschränken, sondern muss auch die prognostizierten Energiekosten einbeziehen. Dann zeigt sich: Auf lange Sicht ist die Wärmewende ein Gewinn für unsere Volkswirtschaft. Mit jedem Euro, den wir in die Transformation unseres Wärmesektors investieren, senken wir die Gesamtkosten bis zum Jahr 2045.
Hinweis: Dieser Post lässt sich anhand vieler verschiedener Beispiele aus dem Alltag umsetzen. Auch der Vergleich von kurzlebigen und langlebigen Produkten (beispielweise Kleidung) lässt sich auf die Wärmewende übertragen.

Was würdet Ihr eher kaufen: Glühbirne oder LED-Leuchte?
Diese Frage ist heute eigentlich schon beantwortet – denn herkömmliche Glühbirnen sind in der EU mittlerweile verboten. Sie waren zwar günstig in der Anschaffung, verbrauchten im laufenden Betrieb aber zu viel Energie. Das machte sie weder ökologisch noch wirtschaftlich.
Die LED-Leuchte ist zwar etwas teurer in der Anschaffung, verbraucht aber deutlich weniger Strom und leuchtet länger – das macht sich langfristig bezahlt.
Übertragen auf die Wärmewende bedeutet das: Eine Gesamtkostenbetrachtung darf sich nicht nur auf die Investitionen in den Umbau und die Modernisierung unseres Wärmesektors beschränken, sondern muss auch die prognostizierten Energiekosten einbeziehen. Dann zeigt sich: Auf lange Sicht ist die Wärmewende ein Gewinn für unsere Volkswirtschaft. Mit jedem Euro, den wir in die Transformation unseres Wärmesektors investieren, senken wir die Gesamtkosten bis zum Jahr 2045.
Hinweis: Dieser Post lässt sich anhand vieler verschiedener Beispiele aus dem Alltag umsetzen. Auch der Vergleich von kurzlebigen und langlebigen Produkten (beispielweise Kleidung) lässt sich auf die Wärmewende übertragen.

Mit dieser Präsentationsfolie können Sie die Relevanz der Wärmewende hervorheben. In Bezug auf die Finanzierbarkeit lassen sich insbesondere die wirtschaftlichen Anreize und die langfristige Stabilität der Energiepreise hervorheben.

Diese Präsentationsfolie zeigt, dass mit der starken Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ein enormer Abfluss an Geldmitteln ins Ausland verbunden ist – Geldmittel, die nicht für den Ausbau oder die Modernisierung unserer Wirtschaft und Infrastruktur genutzt werden können. Zudem sind die Sicherheit und Preisstabilität unserer Energieversorgung und damit unserer Volkswirtschaft stark durch äußere Einflüsse gefährdet.

Hintergrund: Die Wärmewende als Investition in unsere Zukunft
Nachdem im Stromsektor bereits deutliche Fortschritte auf dem Weg zur klimaneutralen Energieversorgung erzielt wurden, stehen wir im Wärmesektor noch ganz am Anfang. Eine Wärmewende ist für das Erreichen der Klimaziele jedoch unerlässlich, denn der Wärmesektor weist den höchsten Gesamtenergieverbrauch und auch die höchsten Treibhausgasemissionen auf (vgl. AG Energiebilanzen e.V. 2023, Agentur für Erneuerbare Energien 2022).
Um die richtigen Investitionsentscheidungen für unsere Zukunft treffen zu können, müssen wir die Gesamtausgaben einer weiterhin auf fossilen Energieträgern basierenden Wärmeversorgung mit denen einer erneuerbaren Wärmeversorgung vergleichen. Hierzu zählen die anfänglichen Investitionsausgaben für den Kauf bzw. (Um-)Bau der Infrastruktur sowie die laufenden Betriebskosten. Auch die mit der Investition verbundenen zukünftigen Einnahmen und Einsparmöglichkeiten sowie etwaige Risiken und Unsicherheiten werden in die Abwägungen einbezogen. Übertragen auf die Wärmewende bedeutet das: Eine vergleichende Gesamtkostenbetrachtung darf sich nicht nur auf die Investitionen in den Umbau/Modernisierung unseres Wärmesektors beschränken, sondern muss auch jeweils die prognostizierten Energiekosten mit einbeziehen.
Option 1: Gesamtkosten des Weiter-wie-bisher-Szenarios
Der Blick auf die traditionelle, auf fossilen Brennstoffen basierende Versorgung zeigt: Allein im Jahr 2021 importierte Deutschland fossile Energieträger mit einem Netto-Importwert von rund 69 Milliarden Euro. Mit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine im Jahr 2022 erhöhten sich Kosten für den Import sprunghaft auf 134 Milliarden Euro – also nahezu auf das Doppelte (vgl. Matthes 2025). Um die finanziellen Auswirkungen der stark gestiegenen Energiekosten für die Menschen und die Wirtschaft abzumildern, hat die Bundesregierung 2022 insgesamt drei Entlastungspakete im Gesamtvolumen von rund 100 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Mit einem zusätzlichen Abwehrschirm der Bundesregierung in Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro sollten die schwerwiegendsten Folgen der steigenden Energiekosten für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen abgemildert werden. (Vgl. Bundesministerium der Finanzen 2022, Deutscher Bundestag 2022).
Mit der starken Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist also ein enormer Abfluss an Geldmitteln ins Ausland verbunden. Geldmittel, die nicht für den Ausbau/die Modernisierung unserer Wirtschaft und Infrastruktur genutzt werden können. Zudem sind die Sicherheit und Preisstabilität unserer Energieversorgung und damit unserer Volkswirtschaft stark durch äußere Einflüsse gefährdet. So musste in den vergangenen Jahren unser Energieversorgungssystem mit einer exorbitanten Geldsumme gestützt werden.
Hinzu kommt, dass voraussichtlich ab 2027 das Europäische Emissionshandelssystem 2 (EU-ETS 2) für Brennstoffe im Verkehrs- und Gebäudebereich in Kraft treten wird. Dieses schafft europaweit einen Anreiz für mehr Klimaschutz und verpflichtet große Unternehmen dazu, für den Verkauf von Brennstoffen wie Erdgas, Heizöl, Benzin und Diesel sogenannte Emissionszertifikate zu erwerben. Die Kosten des CO2-Preises werden an die Endverbraucherinnen und -verbraucher weitergegeben. Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas werden sukzessive teurer. Schon jetzt gibt es das System in Form des nationalen Emissionshandelssystems (nEHS) in Deutschland: Mehr Informationen gibt es auf der Seite der Europäischen Komission sowie beim Umweltbundesamt.
Option 2: Gesamtkosten für eine Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energieträger
Sind Investitionen in die Energiewende nun die bessere Option? Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC) veröffentlichte im Jahr 2024 die Ergebnisse einer von ihr durchgeführten volkswirtschaftlichen Betrachtung der Gesamtkosten, die sowohl die Investitions- als auch die zukünftigen Energiekosten beinhaltet. Die Analyse zeigt: Investitionen in einen beschleunigten Ausbau lohnen sich nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch. Die Gesamtkosten sinken durch Energiekosteneinsparungen kontinuierlich, während diese im Weiter-wie -bisher-Szenario gleichbleiben. In Anbetracht dessen rät PWC dazu, durch attraktive Investitionsanreize und zinsgünstige Kredite den Transformationsprozess aktiv zu unterstützen (vgl. PricewaterhouseCoopers GmbH 2024). Auch der im Jahr 2025 veröffentlichte Ariadne-Report resümiert, dass ein beschleunigter Markthochlauf von Klimaschutztechnologien zu deutlichen Einsparungen führen. (Vgl. Luderer, Gunnar; Bartels, Frederike; Brown, Tom; Aulich, Clara et al. 2025)
Weitere Studien zeigen, dass auch der Arbeitsmarkt – und hier insbesondere die Bau- und Energiebranche – von dem mit der Energiewende verbundenen Strukturwandel profitiert. Der diskutierte Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Arbeitsplätzen ist, zumindest in der Summe, unbegründet. (Vgl. PricewaterhouseCoopers GmbH 2024, Hoch 2019, Büchel, Jan et al. 2025, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz 2024)
Fazit: Die Wärmewende senkt die Gesamtkosten
Die Wärmewende zahlt sich langfristig aus. Mit jedem Euro den wir in die Transformation unseres Wärmesektors investieren, senken wir die Gesamtkosten bis zum Jahr 2045. Darüber hinaus sorgt die Abkehr von Kohle, Öl und Gas und die damit verbundene Reduzierung unserer Importe an fossilen Energieträgern für verlässlichere Energiepreise sowie eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen.
Durch die Investition in die Wärmewende entstehen neue Jobs außerhalb der fossilen Wirtschaftszweige, die eine langfristig verlässliche Einkommensgrundlage bieten.
Mit der Kommunalen Wärmeplanung setzen die Kommunen den Grundstein für eine nachhaltige, effiziente und zukunftssichere Wärmeversorgung, indem sie den Wärmebedarf sowie die vor Ort nutzbaren Potenziale prüfen und geeignete Wärmeversorgungsoptionen für die verschiedenen Teile des Gemeindegebiets aufzeigen.
Quellen
AG Energiebilanzen e.V. (2023). Anwendungsbilanzen zur Energiebilanz Deutschland. Endenergieverbrauch nach Energieträgern und Anwendungszwecken. Detaillierte Anwendungsbilanzen der Endenergiesektoren für 2021 und 2022 sowie zusammenfassende Zeitreihen zum Endenergieverbrauch nach Energieträgern und Anwendungszwecken für Jahre von 2012 bis 2022. Online verfügbar unter: https://ag-energiebilanzen.de/wp-content/uploads/2023/01/AGEB_22p2_rev-1.pdf, Zugriff am 14. Juli 2025.
Agentur für Erneuerbare Energien e.V.: Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte in Deutschland im Jahr 2020. 2022. https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/63911.AEE_Endenergieverbrauch_Waerme-2020_feb22_72dpi.jpg, Zugriff am 14. Juli 2025.
Büchel, Jan et al. (2025). Die Energiewende als Jobmotor. Nachgefragte Arbeitskräfte für die erneuerbaren Energien und die Energieinfrastruktur. Online verfügbar unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/die-energiewende-als-jobmotor, Zugriff am 14. Juli 2025.
Bundesministerium der Finanzen: Schnelle und spürbare Entlastungen in Milliardenhöhe. 2022. https://www.datev-magazin.de/nachrichten-steuern-recht/steuern/drittes-entlastungspaket-schnelle-und-spuerbare-entlastungen-in-milliardenhoehe-84370, Zugriff am 11. August 2025.
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien 2000 bis 2023. 2024. www.bundeswirtschaftsministerium.de, Zugriff am 14. Juli 2025.
Deutscher Bundestag: 200 Milliarden Euro Abwehrschirm gegen gestiegene Gas- und Strompreise beschlossen. 2022. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw42-de-stabilisierungsfond-915612, Zugriff am 11. August 2025.
Hoch, Markus et al. (2019): Jobwende. Effekte der Energiewende auf Arbeit und Beschäftigung. Online verfügbar unter: library.fes.de, Zugriff am 14. Juli 2025.
Luderer, Gunnar (Hrsg.); Bartels, Frederike (Hrsg.); Brown, Tom (Hrsg.); Aulich, Clara et al. (2025): Die Energiewende kosteneffizient gestalten: Szenarien zur Klimaneutralität 2045. Kopernikus-Projekt Ariadne, Potsdam. Online verfügbar unter: ariadneprojekt.de, Zugriff am 14. Juli 2025.
Matthes, Felix Christian (2025): Kosten der Energieimporte nach Deutschland und Europa. Online verfügbar unter: www.oeko.de, Zugriff am 14. Juli 2025.
PricewaterhouseCoopers GmbH (2024): Investitions- und Energiekosten der Energiewende. Klimaschutzinvestitionen lohnen sich. Online verfügbar unter: www.pwc.de, Zugriff am 14. Juli 2025.
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