KWW | 2026

KWW-Spezial: Wie die Wär­me vor Ort den länd­lichen Raum stärkt

Die Wärmewende erfordert die Wärmeerzeugung da, wo sie verbraucht wird. Und darin liegt neben der technischen Herausforderung eine beachtliche Chance für lokale Wertschöpfung und eine selbstbestimmtere Zukunft für Kommunen im ländlichen Raum. Ein zentraler Schlüssel ist die Sektorenkopplung. Wir schauen auf profitable und übertragbare Praxisbeispiele zur Nutzung von grünem Strom zur Wärmeversorgung. Zudem betrachten wir, wie Kommunen zukünftig weitere Potenziale, wie Abwärme, erschließen können.

Folgende Gäste hielten Impulsvorträge:

  • Heinrich Bartelt, Windpark Druiberg GmbH & Co KG, Bürgerenergie Druiberg eG
  • Björn Nembach, Green Planet Energy eG
  • Jens Wiegand, Stadt Breuna

 

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Datensatz zum Status quo der Kommu­nalen Wärme­planung

Der Datensatz enthält die Daten zum Status quo der Kommunalen Wärmeplanung (KWP) aus dem KWW-Wärmewendeatlas. Unter "mehr erfahren" finden Sie den aktuellen Stand, aber auch vorherige Versionen als Download.
Mockup eines Laptops und Smartphones, auf denen die KWW-Technikkatalogdokumente zu sehen sind.
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KWW-Technik­katalog Wärme­planung & Begleit­do­ku­ment

Manchmal kann in der Kommunalen Wärmeplanung ein quantitativer Wirtschaftlichkeitsvergleich sinnvoll sein. Sind keine adäquateren lokalen Daten verfügbar, kann der KWW-Technikkatalog Wärmeplanung hierfür herangezogen werden. Hier finden Sie die Tabelle, das Begleitdokument und ein Video-Tutorial.
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