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Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende in Halle (Saale)

Warum ist die Wärmewende so wichtig?

Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral werden.

Die Wärmewende ist dabei die größte Aufgabe.

Die mehr als 10.700 Kommunen in 
Deutschland arbeiten daran mit.

Jede Kommune hat dabei eigene Voraussetzungen, 
Ziele und Herausforderungen.

Hier findest du weitere Informationen

Was gehört alles zur Energiewende?

Die Energiewende umfasst mehr als nur Wärme. 
Sie betrifft auch Strom und Verkehr.

Wichtig ist: Wie können wir Energie besser nutzen? 
Wie können wir weniger Energie verbrauchen?

Das ist kompliziert und erfordert Planung.

Kommunen brauchen klare Hilfe und Unterstützung, 
um die Wärmewende erfolgreich zu schaffen.

Warum ist die Wärmewende so wichtig?

Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral werden. 

Dafür braucht es eine Energiewende. Wichtig dabei ist:
Wie können wir Energie besser nutzen?
Wie können wir weniger Energie verbrauchen?
Welche erneuerbaren Quellen können wir nutzen?

Das betrifft Wärme, Strom und Verkehr.

Die Wärmewende ist die größte Aufgabe dabei.

In Deutschland gibt es mehr als 10.700 Kommunen. Sie alle arbeiten daran mit.

Jede Kommune hat dabei eigene Voraussetzungen, 
Ziele und Herausforderungen.

Deshalb ist die Wärmewende kompliziert 
und braucht Planung.

Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) bietet Unterstützung dafür an.

Kommunale Wärmeplanung (KWP)

Die Kommunen planen ihre Wärmeversorgung 
für die Zukunft. 

Das wichtigste Werkzeug dafür ist 
die Kommunale Wärmeplanung (KWP). 

Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) 
bietet Hilfen an, diese Planung zu erstellen. 

Das KWW gehört zur Deutschen Energie-Agentur (dena) 
und wurde im April 2022 in Halle an der Saale eröffnet.
Es arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums 
für Wirtschaft und Energie (BMWE).

Hier findest du weitere Informationen

Hilfen des KWW für Kommunen

Das KWW bietet:

  • sicheres Wissen zur Wärmeplanung
  • praktische Unterstützung
  • Erfahrungen aus der Praxis
  • Beratungs-Materialien
  • ein Netzwerk für alle Beteiligten

So können Kommunen voneinander lernen 
und eigene Wärmeplane einfacher entwickeln.
 

Austausch und Zusammenarbeit

Ein regelmäßiger Austausch mit Experten 
und Kommunen ist wichtig.

Dafür hat das KWW feste Gremien geschaffen:

  • den KWW-Beirat
  • den KWW-Expertenrat

Diese Gruppen fördern den Dialog zur 
Wärmeplanung und sichern die Weiterentwicklung der KWW-Angebote.

Außerdem hat das KWW guten Kontakt zu den 
Landesministerien und Energieagenturen der Länder. 
So entsteht ein starkes Netzwerk für die 
Kommunale Wärmewende in ganz Deutschland.
 

Das WWK-Netzwerk

Das KWW organisiert das WWK-Netzwerk.

Das steht für WärmeWendeKommunen.
In diesem Netzwerk tauschen sich Kommunen 
aus allen Regionen Deutschlands aus.

Sie teilen ihre Erfahrungen, 
diskutieren ihre Besonderheiten 
und entwickeln gemeinsam Lösungen.

KWW: Informieren. Netzwerken. Gestalten.

Das KWW sammelt Wissen zur Wärmeplanung 
und gibt es weiter an die Kommunen.

Die Angebote des KWW richten sich an:

  • Kommunalverwaltungen
  • Kommunalpolitik
  • und lokale Akteure

Damit gibt das KWW den Kommunen Orientierung und Hilfe.

Die Angebote des KWW im Überblick

Veranstaltungen:

  • KWW-Starterblock: Einstieg in die Kommunale Wärmeplanung
  • KWW-Praxisblick: Erfahrungsaustausch mit Kommunen, 
    die bereits Erfahrungen gesammelt haben
  • KWW-Talk: Diskussionsformat zu aktuellen Themen
  • KWW-Spezial: vertieftes Wissen zu einzelnen Themen
  • Vorträge auf externen Veranstaltungen

Netzwerk:

  • WWK-Netzwerk der WärmeWendeKommunen 
    (koordiniert durch das KWW)
  • KWW-Netzwerk-Events, Workshops und 
    Austauschformate für Fachwelt und Kommunen
  • Große KWW-Konferenz

Information:

  • Telefonsprechstunde für individuelle Fragen
  • Unterstützung über das Kontaktformular 
    auf der Webseite
  • KWW-Webseite mit Infothek, Veranstaltungskalender 
    und Themenseiten

Weitere Informationskanäle:

Kontakt

Bei Interesse und Rückfragen wenden Sie sich gerne an uns:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Chausseestraße 128 a
10115 Berlin

Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW)
Ein Projekt der dena
Leipziger Straße 90 bis 92
06108 Halle an der Saale

Kontakt-Formular:
www.kww-halle.de/kontakt-form
 

Glossar

dena: Abkürzung für Deutsche Energie-Agentur GmbH.

Energie-Infrastruktur: Alle Anlagen und Netze, die für die Energie-Versorgung nötig sind, zum Beispiel Leitungen, Kraftwerke und Speicher.

Energiewende: Deutschland stellt seine Energie-Versorgung auf Erneuerbare Energien um. Dazu gehören zum Beispiel Strom oder Wärme aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse und Erdwärme.

Erneuerbare Quellen: Energie aus Naturquellen wie Sonne, Wind, Wasser, Holz oder Erdwärme.

Gremium: Eine Gruppe von Fachleuten, die sich regelmäßig trifft und berät.

Klimaneutral: Es entsteht kein zusätzliches CO₂. Oder das CO₂ wird an anderer Stelle wieder eingespart.

Kommunale Wärmeplanung (KWP): Städte und Gemeinden machen einen Plan, wie sie in Zukunft die Wärme-Versorgung organisieren.

Kommune: Eine Stadt oder Gemeinde.

Koordinieren: Verschiedene Aktivitäten aufeinander abstimmen und organisieren.

KWW: Abkürzung für Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende.

Stakeholder: Menschen oder Gruppen, die an einem Thema beteiligt oder davon betroffen sind.

Wärmewende: Veränderung, damit Wärme nicht mehr aus Öl und Gas kommt, sondern aus erneuerbaren Quellen.

WWK: Abkürzung für WärmeWendeKommunen.

Zu den beiden folgenden Bereichen kannst du mehr Infos lesen: