Neu: Unterstützungsangebote für dezentrale Gebiete
Mit drei neuen Angeboten unterstützen wir Kommunen dabei, Hauseigentümerinnen und -eigentümer in dezentralen Gebieten mit konkreten Maßnahmen bei der Wärmewende zu begleiten.

In dezentralen Gebieten, in denen der Wärmeplan aus wirtschaftlichen, räumlichen oder akteursspezifischen Gründen kein Wärme-, Wasserstoff- oder Gasnetz mit erneuerbaren Energien vorsieht, liegt die Verantwortung für die Heizungswahl bei den Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümern selbst. Kommunen können aber auch hier mit konkreten Empfehlungen, Beratungen und Unterstützungen aktiv werden, um die klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2045 zu befördern und Akzeptanz für die Wärmewende zu schaffen.
Ab sofort stellen wir dafür drei neue Angebote zur Verfügung:
- Der KWW-Leitfaden: Wärmepumpen-Party unterstützt Kommunen bei der Organisation einer Wärmepumpen-Party. Die Veranstaltung kann Eigentümerinnen und Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern Unsicherheiten bezüglich Wärmepumpen nehmen. Sie macht positive Erfahrungen mit der Installation und dem Betrieb von Wärmepumpen in der Nachbarschaft sichtbar.
- Ein weiterer KWW-Leitfaden unterstützt Kommunen bei der Organisation eines Themografie-Workshops. Hier ist das Ziel, die Teilnehmenden zu motivieren, ihre eigenen Gebäude zukunftsfähig zu sanieren und auf den Einbau einer Erneuerbare-Energien-Heizung vorzubereiten.
- Darüber hinaus können Kommunen ab sofort einen KWW-Foliensatz mit White-Label-Folien zu dezentralen Gebieten nutzen. Diese Foliensammlung kann beispielsweise auf Informationsveranstaltungen im Design der Kommune gezeigt werden, um Bürgerinnen und Bürger über die dezentrale Wärmeversorgung sowie mögliche Beratungsangebote aufzuklären.
Allgemeine Informationen zu dezentralen Gebieten finden Sie auf unserer Webseite zum Thema.