KWW-Talk: Sozialverträgliche Wärmewende zwischen Anspruch und Umsetzbarkeit
Eine mehrheitlich akzeptierte und erfolgreiche Wärmewende muss sozialverträglich sein. Das KWW stellt fünf zentrale Handlungsbereiche vor, mit denen Kommunen ihren Wärmeplan konsequent an sozialen Kriterien ausrichten können. Gemeinsam mit eingeladenen Expertinnen und Experten sowie den Teilnehmenden, werden die vom KWW entwickelten Empfehlungen weitergedacht, um sie mit Erfahrungen, Perspektiven und Lösungsansätzen aus der Praxis zu bereichern.
In einer offenen Diskussion kommen wir mit den Teilnehmenden aus Kommunen, Stadtwerken, der Wohnungswirtschaft und Dienstleistungsunternehmen ins Gespräch: Mit welchen erprobten Instrumenten lassen sich Spielräume wirksam nutzen? Und wie können soziale Aspekte verbindlich in Planung und Umsetzung integriert werden?
Nach einem Impulsvortrag von Karoline Weber (KWW) diskutierten folgende Gäste:
- Lorenz Bücklein, Verbraucherzentrale Sachsen
- Markus Fritz, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
- Tobias Lerche, ENEKA Energie & Karten GmbH
- Karoline Weber, KWW
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