Das KWW-Dienstleisterverzeichnis fördert den Austausch zwischen Kommunen und Dienstleistungsunternehmen im Zuge der Kommunalen Wärmeplanung. Es dient als Übersicht potenzieller Dienstleister und ermöglicht es Kommunen, die Anbieter basierend auf ihren Anforderungen nach Leistungsspektrum und Region zu filtern.
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Hinweise zur Benutzung
- Das KWW-Dienstleisterverzeichnis ist eine Listung möglicher Anbieter und stellt keine Empfehlung dar. Das KWW kann keine Qualitätssicherung der gelisteten Anbieter gewährleisten.
- Das KWW erhebt mit dem Dienstleisterverzeichnis keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch nicht gelistete Anbieter können für Sie in Frage kommen. Beachten Sie die für Sie jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften bei der Beschaffung von Dienstleistungen.
- Die Reihenfolge der gelisteten Dienstleister erfolgt zufällig und bildet keine Wertung ab.
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Dienstleistungen
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prosio engineering GmbH
Die prosio engineering GmbH ist ein Dienstleister für Kommunen, Stadtwerke und Industrie und spezialisiert auf innovative Energiekonzepte mit erneuerbaren Energien. Unternehmenssitz ist Lauf an der Pegnitz bei Nürnberg (Bayern). Wir bieten deutschlandweit Kommunale Wärmeplanungen als Generalunternehmer oder in Bietergemeinschaften an. Unser Alleinstellungsmerkmal ist ein Fokus auf technisch bereits im frühen Planungsstadium ausgereiften Konzepten. Eine von uns erstellte kommunale Wärmeplanung legt dadurch besonderes Augenmerk auf nachfolgende Planungsphasen und erfolgt in Abstimmung mit anschließenden Maßnahmen wie einer Umsetzung im Zuge einer BEW-Förderung. Damit schaffen wir konkrete Maßnahmenpläne für das Gelingen der Wärmewende. Unser Portfolio umfasst sowohl die Konzeptionierung und Planung innovativer Wärmeversorgungslösungen, beispielsweise im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung oder auch in nachgelagerten Machbarkeitsstudien und Transformationsplänen, als auch die Betriebsbegleitung und -Optimierung von Anlagen im Bestand. Dabei kombinieren wir klassische Ingenieurskompetenz, energiewirtschaftliche Expertise und Methoden der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz. Unser Team ist seit über 10 Jahren im Bereich der Planung und Optimierung von Energiesystemen tätig.
Hauptstandort:
prosio engineering GmbHBergstraße 691207 Lauf an der Pegnitzhttps://prosio-engineering.de
KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH
Die KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland wurde 1992 gegründet. Die KEM GmbH agiert als Kommunalentwicklungs und -beratungunternehmen an den drei Standorten Dresden, Jena und Arnstadt. Unser interdisziplinäres Team besteht aus 45 Mitarbeitenden wie Ingenieuren, Architekten, Stadtplanern, Geografen und Technikern, die verteilt in fünf Geschäftsbereichen Stadt- und Regionalentwicklung, Stadt- und Objektplanung, Stadtentwicklungsmanagement, Kommunal- und Organisationsberatung und Klimaschutz- und Energieeffizienzberatung aktiv sind. Im letztgenannten Fachbereich liegt die Zuständigkeit für die Kommunale Wärmeplanung. Wir erstellen zudem Klimaschutz-, energetische Quartiers- und Klimafolgenanpassungskonzepte oder beraten Kommunen zu Energieeffizienz sowie im kommunalen Energiemanagement.
Hauptstandort:
KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbHAm Waldschlößchen 401099 Dresdenhttps://www.ke-mitteldeutschland.de
HIC Hamburg Institut Consulting GmbH
Das Hamburg Institut ist ein Beratungs- und Forschungsunternehmen mit Schwerpunkt im Energie- und Umweltsektor. Seit 2012 unterstützt es Ministerien, Kommunen, Unternehmen der Energiewirtschaft, Verbände sowie andere Akteure im In- und Ausland bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende. Das Hamburg Institut bündelt langjähriges Know-how aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Recht und Technologie und bietet neben Beratung und Strategieentwicklung auch interdisziplinäre Forschungsarbeit. Am übergeordneten Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung arbeitet das Hamburg Institut in den Fokusthemen erneuerbare Wärme, kommunale und unternehmerische Klimaneutralität, Klimapolitik, Ökostrommarkt und Herkunftsnachweise. Sitz des Unternehmens mit aktuell rund 40 Mitarbeitenden ist Hamburg-Altona. Mehr auf www.hamburg-institut.com
Hauptstandort:
HIC Hamburg Institut Consulting GmbHPaul-Nevermann-Platz 522765 Hamburghttps://www.hamburg-institut.com
Volkmar Frotscher - technischer Fachberater für regenerative Energiesysteme
Mein Credo ist, dass wir unabhängig von den politischen Verhältnissen und Vorgaben als rohstoffarmes Land angehalten sind, soviel wie irgend möglich die uns zur Verfügung stehenden Energien (Sonnen & Wind) nutzen müssen. In den letzten 12 Jahren habe ich maßgeblich an der Entwicklung des GeoCollect Erdwärme Absorber Systems mitgewirkt. Dies ist ein unkompliziertes System, welches die oberflächennahesten Erdschichten als solaren Speicher anzapft. Konkret stellt das im Sommer regenerierte Erdreich ausreichend Quellenenergie für Sole/Wasser-Wärmepumpen zur Verfügung, um über den kompleten Winter die Heizung von Gebäuden zu versorgen. Die sommerliche Temperierung der Gebäude ist dann ein äußerst willkommener Nebeneffekt. Um im großen Stil die Wärmewende erfolgreich zu gestalten, müssen wir die zur Verfügung stehenden Grünflächen (Sport- und Spielplätze, Parkanlagen, Flussauen, landwirtschaftliche Nutzflächen, Regenwasserrückhaltebecken, Ausgleichsflächen, etc.) der energetischen Nutzung zuführen. Mit dem Geocollect-System gelingt das in höchster Effizienz. Durch die vielen Jahre Erfahrung mit dem Geocollect-System verfüge ich über ein Netzwerk an angrenzenden Technologien, wie z.B. Wärmepumpenhersteller, Hersteller von PV-T-Anlagen, Hersteller von Quellenmanagement-Komponenten (wenn mehrere unterschiedliche Quellen für Sole/Wasser-Wärmepumpen miteinander kombiniert werden), Hersteller von Niedertemperatur-Heizsystemen, Planungsbüros, Contractoren und GU's. Innerhalb meiner Netzwerkstruktur bin ich in der Lage, komplette Wärmelösungen bis ca. 5 MW Leistung (egal ob als kaltes Netz und dezentrale Wärmepumpen oder für die Einspeisung in bestehende Fernwärmenetze) zu konzipieren und planerisch sowie in der Umsetzung zu begleiten.
Hauptstandort:
Volkmar Frotscher - technischer Fachberater für regenerative EnergiesystemeWeststr. 11109116 Chemnitzwww.volkmar-frotscher.de
GEF Ingenieur AG
Die GEF Ingenieur AG ist seit über 30 Jahren als unabhängiger Experte im Bereich der Wärmeversorgung etabliert. An zwei Standorten in Deutschland betreuen unsere kompetenten und erfahrenen Fachleute Projekte verschiedener Größenordnungen im Inland sowie innerhalb der Europäischen Union. Wir bieten maßgeschneiderte Ingenieur-Dienstleistungen und integrierte Komplettlösungen für Energieversorgungsunternehmen, Kommunen und die Industrie. Die Grundphilosophie der GEF ist es, den Kunden ein möglichst umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Wärmeversorgung zu bieten. Dabei deckt unsere fachliche Expertise alle Frage- und Problemstellungen der Fernwärmebranche ab. Die GEF erarbeitet und begleitet vorgelagerte Entscheidungsprozesse und bietet Beratungsleistungen an, um ein Geschäftsfeld Wärme aufzubauen, zu entwickeln, zu restrukturieren oder als Gebietskörperschaft zu steuern. Wir entwickeln ganzheitliche Konzepte zum Netzausbau oder zur Strukturoptimierung und sind darüber hinaus seit vielen Jahren stark in der Forschung engagiert, um auch die technischen und methodischen Standards stetig zu verbessern.

EnergieWerkStadt eG
Die Thüringer Ingenieurgenossenschaft EnergieWerkStadt® eG bildet durch die Bündelung von Kompetenzen ihrer Mitglieder in Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen leistungsstarken Verbund auf den Gebieten des Klimaschutzes und der Energieeffizienz bei der Transformation in Stadt und Land. Die EnergieWerkStadt® führt das Know-how mehr als 140 Energiefachleuten, Stadtplanern, Architekten, Ökologen und Geologen, Klimaschützern, Mobilitätsfachleuten und Softwareentwicklern zusammen. Dabei reicht das Leistungsspektrum von der Fördermittelakquisition und Finanzierungsberatung, über die Erarbeitung von Kommunalen Wärmeplanungen, Klimaschutzstrategien und integrierten Quartierskonzepten bis hin zu Moderations- und Beteiligungsprozessen und Weiterbildungsangeboten.

ecb - energie. concept. bayern.
Von kommunaler Wärmeplanung bis Quartierskonzept. Bei ecb beginnt jedes Projekt mit einer maßgeschneiderten Konzeption. Wir entwickeln Energiekonzepte, die nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern auch in der Praxis umsetzbar sind. So schaffen wir Lösungen, die den Grundstein für eine erfolgreiche und nachhaltige Energiezukunft legen. Wir bringen unsere jahrelange Erfahrung und technisches Know-How ein, um sicherzustellen, dass jedes Projekt sowohl den aktuellen Standards entspricht, als auch zukunftsfähig ist. Von der Detailplanung bis zur finalen Umsetzung – wir begleiten Sie auf dem gesamten Weg.
Hauptstandort:
ecb - energie. concept. bayern.Geigelsteinstraße 5C83209 Prienhttps://www.ecb-concept.deWeitere Informationen zu unserem Dienstleisterverzeichnis
Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist heterogen, oft verschieden je nach Bundesland und vor allem individuell für jede Kommune. Sie umfasst diverse Leistungsbausteine und Phasen, die in sich wiederum unterschiedlich ausgestaltet sein können. Diese Leistungsbausteine können von einem oder mehreren Dienstleistern bearbeitet oder auch von der Kommune selbst erbracht werden. So vielfältig wie diese Situation ist auch das Spektrum der Dienstleister für die Kommunalen Wärmeplanung.
Dienstleister können Kommunen bei der Erstellung des Wärmeplans und darüber hinaus beispielsweise in der Fördermittelakquise, der Akteursbeteiligung, der Projektkoordination oder der Bereitstellung von Softwarelösungen zum Datenmanagement unterstützen. Maßgebend sind dabei auch die Voraussetzungen in den Kommunen hinsichtlich ihrer Größe, Personal- und Verwaltungsstruktur, Anzahl der zu beteiligenden Akteure sowie der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Manche Kommunen führen Teile ihrer Wärmeplanung eigenständig oder mit anderen kommunalen Akteuren durch.
Um für Sie passende Dienstleister zu finden, können Sie Ihre Suche entlang der Kategorien Datenmanagement, Planungsleistung, Projektkoordination sowie Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit spezifizieren. Es ist dabei ratsam, die Planungsschritte ab der Bestands- und Potenzialdatenanalyse über die Erstellung von Zielszenarien bis zur Formulierung von Umsetzungsstrategien in einem Auftrag an einen Dienstleister zu vergeben. Über die angegebenen Referenzen können Sie bereits grob einschätzen, ob das Angebot eines Dienstleisters zu Ihren Anforderungen passt.
Die Qualität des Kommunalen Wärmeplans hängt maßgeblich von der Qualität der Ausschreibungsunterlagen für die Dienstleistungen ab. Vorlagen für eine umfängliche Leistungsbeschreibung finden Sie in unserem KWW-Musterleistungsverzeichnis.
Daten sind die Grundlage der Wärmeplanung. Beschaffung, Analyse und Aufbereitung der Daten sind daher entscheidende Bausteine des Prozesses, insbesondere bei der Bestands- und Potenzialanalyse. Wenn Kommunen die personellen Ressourcen oder Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) dafür nicht intern abbilden können, werden auch hierfür externe Dienstleister einbezogen. Das Angebot reicht dabei von der Bereitstellung einer eigenständig bedienbaren Softwarelösung bis zum Rundumpaket, in dem Planung und Datenmanagement eng verzahnt in der Hand eines Dienstleisters liegen.
Einige Anbieter im Bereich Datenmanagement bieten ihre Leistung vor allem für andere Dienstleister an, die wiederum Planungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung erbringen.
In jedem Fall ist es ratsam, sich als Kommune darüber zu informieren, was das Angebot konkret umfasst und auf welcher Daten- und Berechnungsbasis die Dienstleistung erfolgt. Wichtig ist, dass die Datengrundlage die gesetzlich geforderte Datenschärfe umfasst. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserem Datenkompass.
Weiterhin bietet es sich an, abzuklären, ob oder in welcher Form Ihnen die Daten anschließend auch für künftige Planungsprozesse zur Verfügung stehen.
Die Auswertung der Bestands- und Potenzialanalyse, um daraus Zielszenarien abzuleiten und schließlich eine Umsetzungsstrategie zu erarbeiten, wird üblicherweise von Ingenieurbüros durchgeführt. Die Anbieter unterscheiden sich mitunter in ihrer Größe und/oder Spezialisierung auf die Kommunale Wärmeplanung. Ein Blick in die Referenzprojekte, die Personalstruktur oder die ausgeschriebenen Stellen helfen, das Portfolio eines Anbieters einzuordnen. Bei der Auswahl eines Dienstleisters sollte auch die Frage berücksichtigt werden, auf welcher Datenbasis Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und zum Treibhausgasausstoß verschiedener Szenarien durchgeführt werden.
Es ist hilfreich, bei der Auswahl von Dienstleistern darauf zu achten, dass Vorerfahrungen in folgenden Bereichen vorliegen:
- Potenzialanalysen Erneuerbarer Energien, Abwärme und von Einsparpotenzialen
- Planung von Wärmenetzen, Wärmespeichern oder Wasserstoffinfrastruktur
- Berechnung von Wirtschaftlichkeit eingesetzter Technologien
- Erstellung einer Treibhausgasbilanz
- Kenntnisse im Umgang mit Infrastrukturplanungen, Transformationsplänen, Raumordnung und Bauleitplanung
- Umweltprüfung, Umweltschutz, Landschaftsarchitektur
Die Projektkoordination im Rahmen des Multi-Akteursprozesses Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. In der Regel nimmt hierbei die Gemeinde eine verantwortliche Rolle ein und fungiert als Projektleitung, die den gesamten Prozess koordiniert und steuert. Dabei kann sie jedoch auch in variierendem Umfang von Dienstleistern unterstützt werden. Die wichtigsten Aufgaben in dieser Funktion umfassen:
- Interne Prozessorganisation: Gewährleistung reibungsloser interner Abläufe und Strukturen.
- Zusammenarbeit in der Verwaltung: Abstimmung zwischen verschiedenen Verwaltungsabteilungen für einen integrierten Planungsprozess.
- Kooperation mit externen Akteuren: Effektive Koordination und Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Stadtwerken, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.
- Organisation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen: Management von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sowie Dokumentation der Ergebnisse.
- Leitung von Beteiligungsformaten: Planung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zur Einbindung von Fachakteuren und ggf. Bürgerinnen und Bürgern. (IUnter "Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit" weiter spezifiziert)
Die Einbindung von Fachakteuren und der Bevölkerung kann als Bestandteil der Projektkoordination verstanden werden. Entsprechende Kommunikations- und Beteiligungsformate werden in Teilen von Ingenieurbüros angeboten, anderseits gibt es in diesem Bereich auch spezialisierte Kommunikationsberatungen. Je nach Spezialisierung variieren die Konzepte zur Einbindung der Akteure und zur Akzeptanzkommunikation hinsichtlich Komplexität und Umfang.
Gute Akteursbeteiligung kann die Akzeptanz und Qualität der Planungsergebnisse und später auch der Baumaßnahmen deutlich steigern. Sie bietet die Chance, bisher passive Akteure zu aktivieren. Parallel zur Beteiligung sollte die Öffentlichkeitsarbeit geplant werden, da sich hier viele Abhängigkeiten und Synergien ergeben. Es kann sinnvoll sein, zuerst ein Beteiligungskonzept zu erstellen und darauf aufbauend weitere Umsetzungsleistungen zu beauftragen. In einer Ausschreibung kann dies über optionale Leistungsbausteine oder Beispielkalkulationen mit einem Gesamtbudget abgebildet werden.

KWW-Wärmewendeatlas
Diese interaktive Karte und Tabelle gibt einen Überblick der laufenden und abgeschlossenen Kommunalen Wärmepläne. Dort können Sie unter anderem nachvollziehen, welche Dienstleister bei abgeschlossenen Wärmeplänen eingebunden waren.

KWW-Musterleistungs-verzeichnisse (MLV)
Unsere KWW-MLV enthalten bearbeitbare Vorlagen der Leistungsbeschreibung für die Vergabe der gesamten Leistungen oder Teilleistungen der KWP an externe Dienstleister.

Für Dienstleister
Sie bieten Dienstleistungen zur Kommunalen Wärmeplanung an und möchten im Dienstleisterverzeichnis gelistet werden? Dann tragen Sie die relevanten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen in unser Anmeldungsformular ein.