Das KWW-Dienstleisterverzeichnis fördert den Austausch zwischen Kommunen und Dienstleistungsunternehmen im Zuge der Kommunalen Wärmeplanung. Es dient als Übersicht potenzieller Dienstleister und ermöglicht es Kommunen, die Anbieter basierend auf ihren Anforderungen nach Leistungsspektrum und Region zu filtern.
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Hinweise zur Benutzung
- Das KWW-Dienstleisterverzeichnis ist eine Listung möglicher Anbieter und stellt keine Empfehlung dar. Das KWW kann keine Qualitätssicherung der gelisteten Anbieter gewährleisten.
- Das KWW erhebt mit dem Dienstleisterverzeichnis keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch nicht gelistete Anbieter können für Sie in Frage kommen. Beachten Sie die für Sie jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften bei der Beschaffung von Dienstleistungen.
- Die Reihenfolge der gelisteten Dienstleister erfolgt zufällig und bildet keine Wertung ab.
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Dienstleistungen
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Katreniok Ingenieurgesellschaft mbH
Die Katreniok Ingenieurgesellschaft mbH ist seit 2001 auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der Dekarbonisierung beratend tätig. So konnten zahlreiche Konzepte zur Ressourcenschonung, Einsatz von erneuerbaren Energieträgern, Kosten- und Energieeinsparung in der Wohnungswirtschaft, Industrie und für Kommunen erstellt und umgesetzt werden.

Texulting GmbH
Die Texulting GmbH wurde 2016 in Chemnitz gegründet und seit 2020 konsequent zu einem branchenübergreifenden Anbieter für Nachhaltigkeit und Transformation weiterentwickelt. Heute arbeitet ein interdisziplinäres Team von rund 15 Mitarbeitenden am Standort Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, unter der Geschäftsführung von Prof. Dr.-Ing. Markus Michael und Dr.-Ing. Franziska Lehmann. Typisches Leistungsangebot: • Kommunale/Immobilien/Verbände & Sport: Wärmeplanung, klimaneutrale Strategien, ESG‑Assessments und Umsetzung im Betrieb. • Nachhaltigkeit & ESG: CO₂‑Bilanzierung (CCF/PCF), Nachhaltigkeitsberichte nach GRI/ESRS, EcoVadis‑Begleitung, ESG‑Score‑Vorbereitung für Banken. • Managementsysteme & Energie: Aufbau und Einführung von ISO 50001 (Energiemanagement) und ISO 14001 (Umweltmanagement), Effizienz‑ und Lastmanagement. • Innovation & Förderung: Strukturierung und Fördermittelakquise für F&E‑/Transformationsprojekte, Konsortialaufbau, Antrag bis Abrechnung; „Luotse“ als produktisierte 12‑Monats‑Förderstrategie. In den letzten drei Jahren entwickelt/marktseitig eingeführt: • Einführung ISO 50001 und Zertifizierungsbegleitung (u. a. euro.COURIER). • CCF/PCF‑Methoden und Branchenmodelle (u. a. Alu‑Finish, Matrics Engineering; laufende Projekte Geothermie/PCF). • ESRS‑Workshopreihe für Stadtwerke (EPROSA‑Netzwerk) mit praxisnahen Berichts‑Setups. • „Luotse“ – standardisierte Förderstrategie inkl. Kick‑off, Scouting und Quartals‑Roadmap. • ESG‑Software/Rating‑Initiativen (EVVANZA, Kooperation mit Axilaris). • Erasmus+ GREENWOOD (Schulungsunterlagen & CO₂‑Leitfaden für Holzindustrie). • Vorbereitung EDiT‑Bau – digitales Bewertungstool für elektrifizierte Baustellen (mit TU Dresden). Wirkung vorheriger FuE‑Förderungen: • Erasmus+ und ESF‑Plus stärken Methodik, Sichtbarkeit und Transfer; aus den Outputs entstehen zusätzliche Beratungsmandate, Schulungen und Partnerschaften. • H₂/Microgrid‑Kooperationsprojekte (RUBIN/Hy‑Programme) erweitern Technologie‑ und Netzwerkkompetenz. • Personalaufbau von ca. 11 (2024) auf rund 15 Mitarbeitende (2025). Exakte Umsatzzahlen je Vorhaben sind intern hinterlegt und können bei Bedarf bereitgestellt werden. Märkte und Einführungserfolge: • DACH‑Region mit Schwerpunkt Mitteldeutschland; Branchen: Bau/Infra, Maschinenbau/Produktion, Energie/Stadtwerke, Immobilien, Kommunen, Sport/Verbände. • Referenzen (Auszug): Stadtwerke‑Netzwerk EPROSA (ESRS‑Workshops), Stadtwerke Plauen (CCF), euro.COURIER (ISO 50001), Alu‑Finish (CCF/PCF), Matrics Engineering (PCF‑Vergleich), interkommunale Wärmeplanung Burgstädt/Mühlau/Taura. Positive wirtschaftliche Effekte weiterer öffentlicher Förderungen: • Skalierbare, standardisierte Leistungsbausteine (Schulungen, Leitfäden, Tools) erhöhen Abschlussquoten und Projektpipeline. • Netzwerke und Kooperationsformate erleichtern Akquise, verkürzen Durchlaufzeiten und unterstützen nachhaltiges Wachstum (Beschäftigungsaufbau, regionale Wertschöpfung).

smartOPS GmbH

MICUS Strategieberatung GmbH
Zukunftsfähige Wärmeversorgung – strategisch, datenbasiert und praxisnah Mit der kommunalen Wärmeplanung unterstützt MICUS Städte und Gemeinden dabei, ihre Wärmeversorgung klimaneutral, wirtschaftlich und sozialverträglich zu gestalten. Als erfahrenes Beratungsunternehmen mit über 300 realisierten Infrastrukturprojekten und einem Gesamtvolumen von mehr als 4 Milliarden Euro vereint MICUS tiefes Verständnis kommunaler Strukturen mit technischer und wirtschaftlicher Kompetenz. Unser Anspruch: Wir entwickeln realistische und umsetzbare Wärmepläne, die auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten sind und zugleich den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Hauptstandort:
MICUS Strategieberatung GmbHPempelforter Straße 5040211 Düsseldorfhttps://www.micus.de/waermeplanung
Ramboll Deutschland GmbH
Ramboll ist eine stiftungsgeführte, international agierende Ingenieur-, Architektur- und Managementberatung, die 1945 in Dänemark gegründet wurde. Als „The Partner for Sustainable Change“ entwickeln weltweit 18.000+ Expert:innen nachhaltige Lösungen in den Bereichen Hochbau, Transport & Infrastruktur, Energie, Umwelt & Gesundheit und Architektur & Landschaftsarchitektur. In Deutschland arbeiten mehr als 1000 Kolleg:innen an innovativen Projekten zu den wichtigsten Themen unserer Zeit. Wir kombinieren lokale Expertise mit globalem Know-how aus 35 Ländern, um innovative Ideen und nachhaltige Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu entwickeln. Gemeinsam leisten wir einen positiven Beitrag in Bezug auf Klimaneutralität, Kreislaufwirtschaft, Resilienz und Biodiversität. Zu unseren herausragenden Projekten zählen Aufträge für nachhaltige Mobilitätskonzepte für lebenswerte Städte und Kommunen, Offshore-Windparks, Waste-to-Energy Konzepte und Erdbeckenspeicher zur innovativen Unterstützung der Energiewende, Tunnel und Brücken sowie architektonische Highlights wie die "Tate Modern" in London. Unsere Mitarbeiter:innen arbeiten in internationalen Teams daran, die Lücke zwischen der Gegenwart und einer nachhaltigen Zukunft zu schließen. Let’s close the gap to a sustainable future.

Energie-Technologisches Zentrum Nordoberpfalz GmbH
Das Energie-Technologische Zentrum Nordoberpfalz (etz Nordoberpfalz) ist die unabhängige Energieagentur für die Region Nordoberpfalz. Als kommunaler Ansprechpartner unterstützt das etz Nordoberpfalz Kommunen auch bayernweit umfassend bei der Umsetzung der kommunalen Energiewende. Als unabhängige und neutrale Einrichtung begleiten wir Kommunen in allen Phasen der kommunalen Wärmeplanung – von der Bestandsanalyse bis zu Potenzial- und Machbarkeitsstudien. Als Beratungsstützpunkt der Verbraucherzentrale Bayern bietet das etz Nordoberpfalz zudem unabhängige Erstberatungen für Bürgerinnen und Bürger an. Über Beratungskampagnen, Informationsveranstaltungen und individuelle Energieberatungen stärken wir die Akzeptanz und Mitwirkung der Bevölkerung und schaffen so die Verbindung zwischen kommunaler Planung und konkretem Handeln vor Ort. Als eingetragene Energie-Effizienz-Experten für Nichtwohngebäude bieten wir zusätzliche Beratungs- und Planungsleistungen für Unternehmen. Unsere Leistungen im Bereich der kommunalen Wärmeplanung umfassen unter anderem: * Erstellung und Fortschreibung kommunaler Wärmepläne * Erhebung und Analyse von Wärmebedarfs- und -potenzialdaten * Fördermittelberatung und Unterstützung bei der Projektumsetzung * Moderation und Beteiligungsprozesse auf kommunaler Ebene * Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerinformation * Organisation von Beratungsangeboten und Beratungskampagnen Durch unsere regionale Vernetzung mit Kommunen, Stadtwerken, Energieversorgern und Fachplanern fördern wir eine praxisnahe, effiziente und nachhaltige Umsetzung der Kommunalen Wärmeplanung.
Hauptstandort:
Energie-Technologisches Zentrum Nordoberpfalz GmbHBernhard-Suttner-Str. 492637 Weiden in der Oberpfalzwww.etz-weiden.de
Energieservice Westfalen Weser GmbH
- Nachhaltigkeit spürbar machen - Ideen, Leistungen und neue Technologien für eine nachhaltige Energieversorgung Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein für eine klimafreundliche und ressourcenschonende Zukunft. In Zeiten des Klimawandels und wachsender Anforderungen an die Energieeffizienz sind Städte und Gemeinden mehr denn je gefordert, ihre Wärmeversorgung neu zu denken. Das Ziel der kommunalen Wärmeplanung ist es, unter Berücksichtigung aktueller Technologien und wirtschaftlichen Aspekten, eine Lösung zu entwickeln, die eine zukünftige klimaneutrale Wärmeversorgung in der Kommune ermöglicht. Dieser ganzheitliche Ansatz bringt sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile mit sich. Profitieren Sie mit Westfalen Weser von vielfältigen Versorgungs- und Energiekonzepten, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und entdecken Sie, wie Ihre Kommune ein großes Stück nachhaltiger wird. Gemeinsam mit den Städten und Kommunen leisten wir als Energieexperte unseren Beitrag dazu und schaffen zusammen eine Planungssicherheit für die Bürger:innen.
Hauptstandort:
Energieservice Westfalen Weser GmbHBahnhofstraße 4032278 Kirchlengernhttps://www.energieservice-ww.com/Weitere Informationen zu unserem Dienstleisterverzeichnis
Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist heterogen, oft verschieden je nach Bundesland und vor allem individuell für jede Kommune. Sie umfasst diverse Leistungsbausteine und Phasen, die in sich wiederum unterschiedlich ausgestaltet sein können. Diese Leistungsbausteine können von einem oder mehreren Dienstleistern bearbeitet oder auch von der Kommune selbst erbracht werden. So vielfältig wie diese Situation ist auch das Spektrum der Dienstleister für die Kommunalen Wärmeplanung.
Dienstleister können Kommunen bei der Erstellung des Wärmeplans und darüber hinaus beispielsweise in der Fördermittelakquise, der Akteursbeteiligung, der Projektkoordination oder der Bereitstellung von Softwarelösungen zum Datenmanagement unterstützen. Maßgebend sind dabei auch die Voraussetzungen in den Kommunen hinsichtlich ihrer Größe, Personal- und Verwaltungsstruktur, Anzahl der zu beteiligenden Akteure sowie der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Manche Kommunen führen Teile ihrer Wärmeplanung eigenständig oder mit anderen kommunalen Akteuren durch.
Um für Sie passende Dienstleister zu finden, können Sie Ihre Suche entlang der Kategorien Datenmanagement, Planungsleistung, Projektkoordination sowie Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit spezifizieren. Es ist dabei ratsam, die Planungsschritte ab der Bestands- und Potenzialdatenanalyse über die Erstellung von Zielszenarien bis zur Formulierung von Umsetzungsstrategien in einem Auftrag an einen Dienstleister zu vergeben. Über die angegebenen Referenzen können Sie bereits grob einschätzen, ob das Angebot eines Dienstleisters zu Ihren Anforderungen passt.
Die Qualität des Kommunalen Wärmeplans hängt maßgeblich von der Qualität der Ausschreibungsunterlagen für die Dienstleistungen ab. Vorlagen für eine umfängliche Leistungsbeschreibung finden Sie in unserem KWW-Musterleistungsverzeichnis.
Daten sind die Grundlage der Wärmeplanung. Beschaffung, Analyse und Aufbereitung der Daten sind daher entscheidende Bausteine des Prozesses, insbesondere bei der Bestands- und Potenzialanalyse. Wenn Kommunen die personellen Ressourcen oder Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) dafür nicht intern abbilden können, werden auch hierfür externe Dienstleister einbezogen. Das Angebot reicht dabei von der Bereitstellung einer eigenständig bedienbaren Softwarelösung bis zum Rundumpaket, in dem Planung und Datenmanagement eng verzahnt in der Hand eines Dienstleisters liegen.
Einige Anbieter im Bereich Datenmanagement bieten ihre Leistung vor allem für andere Dienstleister an, die wiederum Planungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung erbringen.
In jedem Fall ist es ratsam, sich als Kommune darüber zu informieren, was das Angebot konkret umfasst und auf welcher Daten- und Berechnungsbasis die Dienstleistung erfolgt. Wichtig ist, dass die Datengrundlage die gesetzlich geforderte Datenschärfe umfasst. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserem Datenkompass.
Weiterhin bietet es sich an, abzuklären, ob oder in welcher Form Ihnen die Daten anschließend auch für künftige Planungsprozesse zur Verfügung stehen.
Die Auswertung der Bestands- und Potenzialanalyse, um daraus Zielszenarien abzuleiten und schließlich eine Umsetzungsstrategie zu erarbeiten, wird üblicherweise von Ingenieurbüros durchgeführt. Die Anbieter unterscheiden sich mitunter in ihrer Größe und/oder Spezialisierung auf die Kommunale Wärmeplanung. Ein Blick in die Referenzprojekte, die Personalstruktur oder die ausgeschriebenen Stellen helfen, das Portfolio eines Anbieters einzuordnen. Bei der Auswahl eines Dienstleisters sollte auch die Frage berücksichtigt werden, auf welcher Datenbasis Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und zum Treibhausgasausstoß verschiedener Szenarien durchgeführt werden.
Es ist hilfreich, bei der Auswahl von Dienstleistern darauf zu achten, dass Vorerfahrungen in folgenden Bereichen vorliegen:
- Potenzialanalysen Erneuerbarer Energien, Abwärme und von Einsparpotenzialen
- Planung von Wärmenetzen, Wärmespeichern oder Wasserstoffinfrastruktur
- Berechnung von Wirtschaftlichkeit eingesetzter Technologien
- Erstellung einer Treibhausgasbilanz
- Kenntnisse im Umgang mit Infrastrukturplanungen, Transformationsplänen, Raumordnung und Bauleitplanung
- Umweltprüfung, Umweltschutz, Landschaftsarchitektur
Die Projektkoordination im Rahmen des Multi-Akteursprozesses Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. In der Regel nimmt hierbei die Gemeinde eine verantwortliche Rolle ein und fungiert als Projektleitung, die den gesamten Prozess koordiniert und steuert. Dabei kann sie jedoch auch in variierendem Umfang von Dienstleistern unterstützt werden. Die wichtigsten Aufgaben in dieser Funktion umfassen:
- Interne Prozessorganisation: Gewährleistung reibungsloser interner Abläufe und Strukturen.
- Zusammenarbeit in der Verwaltung: Abstimmung zwischen verschiedenen Verwaltungsabteilungen für einen integrierten Planungsprozess.
- Kooperation mit externen Akteuren: Effektive Koordination und Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Stadtwerken, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.
- Organisation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen: Management von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sowie Dokumentation der Ergebnisse.
- Leitung von Beteiligungsformaten: Planung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zur Einbindung von Fachakteuren und ggf. Bürgerinnen und Bürgern. (IUnter "Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit" weiter spezifiziert)
Die Einbindung von Fachakteuren und der Bevölkerung kann als Bestandteil der Projektkoordination verstanden werden. Entsprechende Kommunikations- und Beteiligungsformate werden in Teilen von Ingenieurbüros angeboten, anderseits gibt es in diesem Bereich auch spezialisierte Kommunikationsberatungen. Je nach Spezialisierung variieren die Konzepte zur Einbindung der Akteure und zur Akzeptanzkommunikation hinsichtlich Komplexität und Umfang.
Gute Akteursbeteiligung kann die Akzeptanz und Qualität der Planungsergebnisse und später auch der Baumaßnahmen deutlich steigern. Sie bietet die Chance, bisher passive Akteure zu aktivieren. Parallel zur Beteiligung sollte die Öffentlichkeitsarbeit geplant werden, da sich hier viele Abhängigkeiten und Synergien ergeben. Es kann sinnvoll sein, zuerst ein Beteiligungskonzept zu erstellen und darauf aufbauend weitere Umsetzungsleistungen zu beauftragen. In einer Ausschreibung kann dies über optionale Leistungsbausteine oder Beispielkalkulationen mit einem Gesamtbudget abgebildet werden.

KWW-Wärmewendeatlas
Diese interaktive Karte und Tabelle gibt einen Überblick der laufenden und abgeschlossenen Kommunalen Wärmepläne. Dort können Sie unter anderem nachvollziehen, welche Dienstleister bei abgeschlossenen Wärmeplänen eingebunden waren.

KWW-Musterleistungs-verzeichnisse (MLV)
Unsere KWW-MLV enthalten bearbeitbare Vorlagen der Leistungsbeschreibung für die Vergabe der gesamten Leistungen oder Teilleistungen der KWP an externe Dienstleister.

Für Dienstleister
Sie bieten Dienstleistungen zur Kommunalen Wärmeplanung an und möchten im Dienstleisterverzeichnis gelistet werden? Dann tragen Sie die relevanten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen in unser Anmeldungsformular ein.