Das KWW-Dienstleisterverzeichnis fördert den Austausch zwischen Kommunen und Dienstleistungsunternehmen im Zuge der Kommunalen Wärmeplanung. Es dient als Übersicht potenzieller Dienstleister und ermöglicht es Kommunen, die Anbieter basierend auf ihren Anforderungen nach Leistungsspektrum und Region zu filtern.
Erläuterungen zu den Kategorien und weiterführende Informationen zur Ausschreibung von Dienstleistungen finden Sie unter der Filtermaske.

Hinweise zur Benutzung
- Das KWW-Dienstleisterverzeichnis ist eine Listung möglicher Anbieter und stellt keine Empfehlung dar. Das KWW kann keine Qualitätssicherung der gelisteten Anbieter gewährleisten.
- Das KWW erhebt mit dem Dienstleisterverzeichnis keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch nicht gelistete Anbieter können für Sie in Frage kommen. Beachten Sie die für Sie jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften bei der Beschaffung von Dienstleistungen (siehe auch KWW-Vergabeleitfaden).
- Die Reihenfolge der gelisteten Dienstleister erfolgt zufällig und bildet keine Wertung ab.
Weitere Erläuterungen unter anderem zu den Filterkategorien finden Sie unter den Einträgen am Ende der Seite.
Dienstleistungen
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Hauptstandort:
TransMIT GmbH - Projektbereich Energiewirtschaft und nachhaltige EnergieversorgungKerkrader Straße 335394 Gießenhttps://www.transmit.de/geschaeftsbereiche/zentren/details/?z_id=252TransMIT GmbH - Projektbereich Energiewirtschaft und nachhaltige Energieversorgung
Der TransMIT-Projektbereich Energiewirtschaft und nachhaltige Energieversorgung bietet Berechnungen, Simulationen, Beratung, Gutachten und Know-how im Bereich Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und zu technischen und energiewirtschaftlichen Themen der Energiewende.
Top-Referenzen:
- 9 Transformationspläne nach BEW in Hessen (teilw. laufende Projekte)
- Kommunale Wärmeplanung nach HEG und WPG
- regionale und kommunale Energieszenarien mit Sektorkopplung
- Modellierung und Algorithmenentwicklung nach individuellen Kundenwünschen
- detaillierte Betrachtung und Auslastungsanalyse des lokalen Stromnetzes

IPU GmbH
IPU ist ein Planungs- und Beratungsunternehmen, welches öffentlichen und privaten Auftraggebern in den Bereichen Regionalentwicklung, Landschaftsplanung und Stadtentwicklung komplexe Dienstleistungen anbietet. Unsere Stärken liegen dabei vor allem in unserer fachlich breit angelegten Ausrichtung, die es uns in einem hohen Maße ermöglicht, unterschiedliche Bereiche und Themen miteinander zu vernetzen. Zu unserem Team gehören Ingenieure, Stadt- und Regionalplaner, Landschaftsplaner, Landschaftsarchitekten, Geographen und Biologen mit langjähriger Praxiserfahrung. Besonderen Wert legen wir auf die tragfähige Ausgestaltung der erforderlichen Arbeits- und Kommunikationsprozesse, die immer eine aktive Einbeziehung der betroffenen Akteure, Stakeholder sowie der Bevölkerung im Blick hat. Wir entwickeln für unsere Kunden flexible und maßgeschneiderte Lösungen, die nachhaltig und umsetzungsorientiert sind.
Top-Referenzen:
- INTERKOMMUNALES SIEDLUNGSMANAGEMENT mit Entwicklung Flächen-Tool
- Modellvorhaben der Raumordnung Mobilität und Daseinsvorsorge
- Umsetzung Bundesförderprogramm Zukunftswerkstatt Kommune (ZWK)
- Regionalmanagement und länderübergreifende interkommunale Kooperation
- Umsetzungsmanagement für regionale Großprojekte in der Werra-Wartburgregion

TIRO PROJECTS GmbH
Energieexperte für Wohngebäude Energieexperte für Nichtwohngebäude Energieexperte für Kommunen Energiemanagement Wärmeplanung Energieauditor
Top-Referenzen:
- Krankenhäuser
- Industriestandorte

Hauptstandort:
Institut für angewandtes Stoffstrommanagement - IfaS (Hochschule Trier)Campusallee 992655768 Hoppstädten-Weiersbachhttps://www.stoffstrom.orgInstitut für angewandtes Stoffstrommanagement - IfaS (Hochschule Trier)
Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) wurde 2001 auf Initiative mehrerer Professoren aus den Fachgebieten Ökologie, Wirtschaftswissenschaften, Verfahrenstechnik und Kommunikation mit dem Anspruch gegründet, die nachhaltige Optimierung von Stoffströmen in praxisorientierten Projekten voranzutreiben. Unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Heck betreut das IfaS nationale und internationale Projekte in enger Zusammenarbeit mit kommunalen Gebietskörperschaften, Behörden, Ministerien, Unternehmen sowie anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.In der Philosophie des IfaS ist die Optimierung der Stoff– und Energieströme weniger eine technische Herausforderung als vielmehr eine Frage des Managements. Die fundierte Analyse der Ist-Situation, der Aufbau von Akteursnetzwerken zur Lösungsfindung, die innovative Kombination neuer und bewährter Technologien sowie die Entwicklung innovativer Finanzierungsinstrumente bilden daher die Arbeitsschwerpunkte des IfaS. Hierauf aufbauend verbinden die Projekte des IfaS den Anspruch, die Steigerung der regionalen Wertschöpfung u.a. mit Aspekten der Ressourcenschonung und dem Klimaschutz zu verbinden. Interdisziplinäre Lösungsansätze im Einklang von Ökologie und Ökonomie gehören daher neben Dynamik, Flexibilität und interkultureller Kompetenz zur Philosophie des Institutes.
Top-Referenzen:
- Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Koblenz
- Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Walldürn
- Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Bad Berleburg
- Kommunale Wärmeplanung für die Verbandsgemeinde Jockgrim
- Zahlreiche kommune Klimaschutzkonzepte und KfW-Quartierskonzepte

Hauptstandort:
Institut für Energietechnik IfE GmbH an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-WeidenKaiser-Wilhelm-Ring 23a92224 Amberghttps://www.ifeam.deInstitut für Energietechnik IfE GmbH an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden
Wir unterstützen Akteure aus Kommunen und Unternehmen bei der Beantwortung energetischer Fragestellungen. Dies geschieht immer unter den Leitgedanken Energieeffizienz, Sektorenkopplung und integrierte Planung. Darunter verstehen wir die kosten- und nutzenoptimierte Verknüpfung der Teilbereiche Elektrizität, Wärme und Mobilität und das Denken in Systemen. An der Schnittstelle zwischen Forschung und Anwendung nehmen wir eine einzigartige Stellung ein.Unsere Stärken liegen in der Vielfalt, Objektivität und Vernetzung. Die Vielfalt der bearbeiteten Themen spiegelt sich in unserem Team wider: wir sind Ingenieure, Anlagen-/Industriemechaniker, Schornsteinfegermeister, Maschinenbautechniker, Maurer, Fachinformatiker und Rechtsanwaltsfachangestellte, aber vor allem Verfechter der Energiewende und Freunde von Innovation. Objektivität zeichnet uns aus. Wir arbeiten konzeptionell, technologieoffen und herstellerungebunden. Als unsere Aufgabe sehen wir die Entwicklung und Bewertung von Handlungsoptionen, die Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage im Vorfeld der konkreten Ausführungsplanung liefert. Durch unsere Vernetzung mit Forschern und Anwendern bringen wir aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit den technischen, wirtschaftlichen und gesetzlichen Anforderungen aus der Praxis zusammen.
Top-Referenzen:
- Kommunale Wärmeplanung für den Markt Bad Abbach
- Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Weißenburg
- Kommunale Wärmeplanung für den Markt Wolnzach
- Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Vohburg
- Kommunale Wärmeplanung für die Gemeinde Baar-Ebenhausen
Weitere Standorte:

EnPrOpt GmbH
Unabhängiger Dienstleister für Kommunen bei der kommunalen Wärmeplanung mit über 30 Jahren Erfahrung im Projektmanagement von Energieprojekten, Fokus auf kleinere Kommunen bis 25.000 Einwohner in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen, Unterstützung entlang des gesamten Prozesses von der Bestands- und Potenzialanalyse über die Szenarioentwicklung bis hin zur Fördermittelbeschaffung bei identifizierten Maßnahmen.
Top-Referenzen:
- Gebäudeoptimierung in Halle und Hettstedt
- Prozessoptimieruung Industrie Schkopau, Stade, Kralupy (CZ)
- Fördermittelbeschaffung Energieoptimierungsprojekte
Weitere Standorte:

ecobuilding AG
Bereitstellen einer notwendigen Planung einschließlich der digitalen Planung und der Ausführung sowie Konzeption, Planung, Bau und Betrieb nachhaltiger Energiekonzepte.

Hauptstandort:
PSvdL Consulting GmbHNördliche Münchner Straße 4782031 Grünwaldhttps://www.psvdl-consulting.comPSvdL Consulting GmbH
PSvdL Consulting unterstützt und berät seit mehr als 15 Jahren führende europäische Energieversorger, Netz- und Speicherbetreiber bei der Umsetzung operativer und kommerzieller Herausforderungen, von der Marktliberalisierung über die Energiewende hin zur Digitalisierung der Energiewirtschaft.
Weitere Standorte:

Hauptstandort:
RealPropertyValues GmbHMaximilianstraße 280539 Münchenhttps://www.rpv-kommunalberatung.de/RealPropertyValues GmbH
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ (Mahatma Gandhi) Mit diesem Wahlspruch haben wir uns zur Aufgabe gemacht, mit Tatendrang und Leidenschaft unsere Fachkompetenz, kommunale Erfahrung und Rechtsexpertise für die Wärmewende einzusetzen. Wir wollen Kommunen aktiv bei der Transformation zur Klimaneutralität unterstützen. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir die Wärmewende und leisten so unseren Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt. Eine engagierte, vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit in Beratung, Planung und Realisierung haben für uns oberste Priorität. Als externer, fachkundiger Beratungsdienstleister beraten wie sie unabhängig und unvoreingenommen.
Top-Referenzen:
- Bestandsanalyse der Stadt Lauingen
Weitere Standorte:

Hauptstandort:
Kubus Kommunalberatung und Service GmbHBertha-von-Suttner-Str. 519061 Schwerinhttps://www.kubus-mv.deKubus Kommunalberatung und Service GmbH
Die KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH ist ein Unternehmen kommunaler Spitzenverbände mit dem Auftrag, Beratungsleistungen, gutachtliche Dienstleistungen sowie Servicedienste für Kommunen und kommunale Einrichtungen unabhängig, kompetent und kostengünstig zu erbringen. Die Gesellschafter der KUBUS GmbH sind fünf kommunale Landesverbände in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bayern. Aufgrund dieser bundesweit einzigartigen Verzahnung von kommunalem Know-how hat die KUBUS GmbH ihr Ohr direkt am Herz der Kommunen. Unser Team begleitet Kommunen bei der Beantragung von Fördermitteln, der Ausschreibung sowie der Erstellung der Wärmeplanung.
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Weitere Informationen zu unserem Dienstleisterverzeichnis
Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist heterogen, oft verschieden je nach Bundesland und vor allem individuell für jede Kommune. Sie umfasst diverse Leistungsbausteine und Phasen, die in sich wiederum unterschiedlich ausgestaltet sein können. Diese Leistungsbausteine können von einem oder mehreren Dienstleistern bearbeitet oder auch von der Kommune selbst erbracht werden. So vielfältig wie diese Situation ist auch das Spektrum der Dienstleister für die Kommunalen Wärmeplanung.
Dienstleister können Kommunen bei der Erstellung des Wärmeplans und darüber hinaus beispielsweise in der Fördermittelakquise, der Akteursbeteiligung, der Projektkoordination oder der Bereitstellung von Softwarelösungen zum Datenmanagement unterstützen. Maßgebend sind dabei auch die Voraussetzungen in den Kommunen hinsichtlich ihrer Größe, Personal- und Verwaltungsstruktur, Anzahl der zu beteiligenden Akteure sowie der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Manche Kommunen führen Teile ihrer Wärmeplanung eigenständig oder mit anderen kommunalen Akteuren durch.
Um für Sie passende Dienstleister zu finden, können Sie Ihre Suche entlang der Kategorien Datenmanagement, Planungsleistung, Projektkoordination sowie Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit spezifizieren. Es ist dabei ratsam, die Planungsschritte ab der Bestands- und Potenzialdatenanalyse über die Erstellung von Zielszenarien bis zur Formulierung von Umsetzungsstrategien in einem Auftrag an einen Dienstleister zu vergeben. Über die angegebenen Referenzen können Sie bereits grob einschätzen, ob das Angebot eines Dienstleisters zu Ihren Anforderungen passt.
Die Qualität des Kommunalen Wärmeplans hängt maßgeblich von der Qualität der Ausschreibungsunterlagen für die Dienstleistungen ab. Vorlagen für eine umfängliche Leistungsbeschreibung finden Sie in unserem KWW-Musterleistungsverzeichnis.
Daten sind die Grundlage der Wärmeplanung. Beschaffung, Analyse und Aufbereitung der Daten sind daher entscheidende Bausteine des Prozesses, insbesondere bei der Bestands- und Potenzialanalyse. Wenn Kommunen die personellen Ressourcen oder Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) dafür nicht intern abbilden können, werden auch hierfür externe Dienstleister einbezogen. Das Angebot reicht dabei von der Bereitstellung einer eigenständig bedienbaren Softwarelösung bis zum Rundumpaket, in dem Planung und Datenmanagement eng verzahnt in der Hand eines Dienstleisters liegen.
Einige Anbieter im Bereich Datenmanagement bieten ihre Leistung vor allem für andere Dienstleister an, die wiederum Planungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung erbringen.
In jedem Fall ist es ratsam, sich als Kommune darüber zu informieren, was das Angebot konkret umfasst und auf welcher Daten- und Berechnungsbasis die Dienstleistung erfolgt. Wichtig ist, dass die Datengrundlage die gesetzlich geforderte Datenschärfe umfasst. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserem Datenkompass.
Weiterhin bietet es sich an, abzuklären, ob oder in welcher Form Ihnen die Daten anschließend auch für künftige Planungsprozesse zur Verfügung stehen.
Die Auswertung der Bestands- und Potenzialanalyse, um daraus Zielszenarien abzuleiten und schließlich eine Umsetzungsstrategie zu erarbeiten, wird üblicherweise von Ingenieurbüros durchgeführt. Die Anbieter unterscheiden sich mitunter in ihrer Größe und/oder Spezialisierung auf die Kommunale Wärmeplanung. Ein Blick in die Referenzprojekte, die Personalstruktur oder die ausgeschriebenen Stellen helfen, das Portfolio eines Anbieters einzuordnen. Bei der Auswahl eines Dienstleisters sollte auch die Frage berücksichtigt werden, auf welcher Datenbasis Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und zum Treibhausgasausstoß verschiedener Szenarien durchgeführt werden.
Es ist hilfreich, bei der Auswahl von Dienstleistern darauf zu achten, dass Vorerfahrungen in folgenden Bereichen vorliegen:
- Potenzialanalysen Erneuerbarer Energien, Abwärme und von Einsparpotenzialen
- Planung von Wärmenetzen, Wärmespeichern oder Wasserstoffinfrastruktur
- Berechnung von Wirtschaftlichkeit eingesetzter Technologien
- Erstellung einer Treibhausgasbilanz
- Kenntnisse im Umgang mit Infrastrukturplanungen, Transformationsplänen, Raumordnung und Bauleitplanung
- Umweltprüfung, Umweltschutz, Landschaftsarchitektur
Die Projektkoordination im Rahmen des Multi-Akteursprozesses Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. In der Regel nimmt hierbei die Gemeinde eine verantwortliche Rolle ein und fungiert als Projektleitung, die den gesamten Prozess koordiniert und steuert. Dabei kann sie jedoch auch in variierendem Umfang von Dienstleistern unterstützt werden. Die wichtigsten Aufgaben in dieser Funktion umfassen:
- Interne Prozessorganisation: Gewährleistung reibungsloser interner Abläufe und Strukturen.
- Zusammenarbeit in der Verwaltung: Abstimmung zwischen verschiedenen Verwaltungsabteilungen für einen integrierten Planungsprozess.
- Kooperation mit externen Akteuren: Effektive Koordination und Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Stadtwerken, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.
- Organisation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen: Management von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sowie Dokumentation der Ergebnisse.
- Leitung von Beteiligungsformaten: Planung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zur Einbindung von Fachakteuren und ggf. Bürgerinnen und Bürgern. (IUnter "Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit" weiter spezifiziert)
Die Einbindung von Fachakteuren und der Bevölkerung kann als Bestandteil der Projektkoordination verstanden werden. Entsprechende Kommunikations- und Beteiligungsformate werden in Teilen von Ingenieurbüros angeboten, anderseits gibt es in diesem Bereich auch spezialisierte Kommunikationsberatungen. Je nach Spezialisierung variieren die Konzepte zur Einbindung der Akteure und zur Akzeptanzkommunikation hinsichtlich Komplexität und Umfang.
Gute Akteursbeteiligung kann die Akzeptanz und Qualität der Planungsergebnisse und später auch der Baumaßnahmen deutlich steigern. Sie bietet die Chance, bisher passive Akteure zu aktivieren. Parallel zur Beteiligung sollte die Öffentlichkeitsarbeit geplant werden, da sich hier viele Abhängigkeiten und Synergien ergeben. Es kann sinnvoll sein, zuerst ein Beteiligungskonzept zu erstellen und darauf aufbauend weitere Umsetzungsleistungen zu beauftragen. In einer Ausschreibung kann dies über optionale Leistungsbausteine oder Beispielkalkulationen mit einem Gesamtbudget abgebildet werden.
Tragen Sie Ihr Unternehmen ein!
Sie bieten Dienstleistungen zur Kommunalen Wärmeplanung an und möchten im Dienstleisterverzeichnis gelistet werden? Dann tragen Sie die relevanten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen in unser Anmeldungsformular ein.


KWW-Wärmewendeatlas
Diese interaktive Karte und Tabelle gibt einen Überblick der laufenden und abgeschlossenen Kommunalen Wärmepläne. Dort können Sie unter anderem nachvollziehen, welche Dienstleister bei abgeschlossenen Wärmeplänen eingebunden waren.

KWW-Musterleistungs-verzeichnisse (MLV)
Unsere KWW-MLV enthalten bearbeitbare Vorlagen der Leistungsbeschreibung für die Vergabe der gesamten Leistungen oder Teilleistungen der KWP an externe Dienstleister.