Das KWW-Dienstleisterverzeichnis fördert den Austausch zwischen Kommunen und Dienstleistungsunternehmen im Zuge der Kommunalen Wärmeplanung. Es dient als Übersicht potenzieller Dienstleister und ermöglicht es Kommunen, die Anbieter basierend auf ihren Anforderungen nach Leistungsspektrum und Region zu filtern.
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Hinweise zur Benutzung
- Das KWW-Dienstleisterverzeichnis ist eine Listung möglicher Anbieter und stellt keine Empfehlung dar. Das KWW kann keine Qualitätssicherung der gelisteten Anbieter gewährleisten.
- Das KWW erhebt mit dem Dienstleisterverzeichnis keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch nicht gelistete Anbieter können für Sie in Frage kommen. Beachten Sie die für Sie jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften bei der Beschaffung von Dienstleistungen.
- Die Reihenfolge der gelisteten Dienstleister erfolgt zufällig und bildet keine Wertung ab.
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Dienstleistungen
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4K | Kommunikation für Klimaschutz
Wir in der Agentur 4K sind überzeugt, dass eine frühzeitige und umfassende Beteiligung von Akteur:innen der richtige Weg ist, um energie- und klimapolitische Ziele gemeinsam mit der Bevölkerung zu erreichen. Wir bieten Kommunikation im Full-Service: von Strategieberatung über Moderation von Beteiligungsprozessen bis hin zur dauerhaften Betreuung von zielgruppengerechten Motivationskampagnen. 4K verfügt über mehrjährige Erfahrung bei der Umsetzung und Betreuung innovativer Kampagnen und Konzepte zu den Themen Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und energetische Stadtsanierung. Im Team von 4K sind vier Personen beschäftigt. 4K begleitet Klimaschutz- und Energieaktivitäten konzeptionell / partizipativ und ist mit allen wesentlichen Akteuren in der Verwaltung und der Stakeholderebene vertraut. Dazu gehört auch eine langjährige Netzwerkarbeit mit Unternehmen, Verbänden und gesellschaftlichen Organisationen im den Bereichen Wohnungswirtschaft, Industrie und Dienstleistung sowie Umweltinitiativen.
Hauptstandort:
4K | Kommunikation für KlimaschutzSchierholzstr. 2530655 Hannoverhttps://www.4k-klimaschutz.de/
Lechwerke AG
Hauptstandort:
Lechwerke AGSchaezlerstraße 386150 Augsburghttps://www.lew.de/fuer-kommunen/kommunale-waermeplanung
Öko-Zentrum NRW GmbH, Planen Beraten Qualifizieren
Das Öko-Zentrum NRW mit Sitz in Hamm (Westfalen), gegründet 1991, repräsentiert bundesweit eine der ersten Adressen im Bereich nachhaltiges und energieeffizientes Bauen. Wir bieten ein hochqualifiziertes Team aus über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verteilt auf fünf Bereiche: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Planung, Qualifizierung und Japan. Als Fachinstitut beraten wir private wie öffentliche Auftraggeber:innen zu Bedarfsplanungen, Zielvorgaben für Gebäudequalitäten, Klimaneutralität von Gebäudeportfolios, energetischen Optimierungen, Klimafolgenanpassung, Wirtschaftlichkeit, Baustoffauswahl, Gebäude-Zertifizierungen (DGNB, BNB und QNG), Ökobilanzierungen sowie Quartierskonzepten und der kommunalen Wärmeplanung. Als erfahrener Weiterbildungsanbieter bieten wir seit 20 Jahren Lehrgänge für Energieberater:innen an. Zusätzlich haben wir im Jahr 2024 gemeinsam mit weiteren Partnerunternehmen einen Lehrgang zur kommunalen Wärmeplanung (Wärmewende in der Praxis) gestartet. Erweitert wird das Angebot mit Online-Seminaren zu jeglichen Themen das nachhaltigen Bauens. Durch unser langjähriges Engagement im Markt sowie den vielfältigen Projekten sind wir gut vernetzt zu Institutionen des Bundes und des Landes NRW, diversen politischen Gremien, der KfW, dem BAFA und vielen Kommunen sowie privaten Unternehmen. Ebenso halten wir gute Kontakte zu kompetenten Partnerbüros, mit denen wir eine Vielzahl an Aufgabenstellungen lösen können. Über unseren Newsletter (ca. 20.000 Abonnenten) informieren wir regelmäßig zu rechtlichen Neuerungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen, fachlichen Veranstaltungen und abgeschlossen Best-Practice-Beispielen (Projekt des Monats). Zusätzlich organisieren wir seit über 10 Jahren jährlich die Kommunentagung zusammen mit der Kommunalagentur NRW, dem Städte- und Gemeindebund NRW sowie NRW.Energy4Climate, auf welcher wir zu aktuellen Entwicklungen, Förderprogrammen und Gesetzgebungen informieren.
Hauptstandort:
Öko-Zentrum NRW GmbH, Planen Beraten QualifizierenSachsenweg 859073 Hammhttps://oekozentrum.nrw
Transferstelle Bingen (TSB)
Seit 1989 bearbeitet die Transferstelle Bingen Projekte zu innovativen Technologien, Klimaschutz, Energiewende und Zukunftsfragen im Energiebereich, bislang wurden mehr als 2.200 Projekte aller Größenordnungen bearbeitet. Hierdurch haben wir ein großes und aktives Netzwerk aufgebaut, bestehend aus Kommunen, Unternehmen, Energieversorgern, wissenschaftlichen Institutionen, Ministerien und Politik, mit denen wir im direkten Austausch stehen. Durch den übergreifenden Ansatz und den Auftrag, als Transferinstitut zwischen Wissenschaft und Anwendung zu vermitteln, bestehen umfassende Erfahrungen in den genannten Themenfeldern. Ob in der Beratung zum Einsatz Erneuerbarer Energien oder von Effizienztechnologien - die TSB hat bereits unzählige Kommunen, Unternehmen, Bürger, Planer etc. vorangebracht und hierdurch Einblicke in die jeweiligen Problematiken, Hemmnisse, Voraussetzungen und Anforderungen an die Umsetzung der Energiewende in Rheinland-Pfalz erhalten.

MVV Regioplan GmbH
MVV Regioplan ist ein Ingenieur- und Planungsbüro mit über 30 Jahren Erfahrung in der erfolgreichen Beratung von Kommunen und Stadtwerken. Wir haben uns der nachhaltigen Stadtentwicklung verschrieben und planen Lebensqualität mit einem interdisziplinären Team. Unser Anspruch ist es, individuelle Konzepte zu entwickeln. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass nur dann die Umsetzbarkeit der Planungen gewährleistet ist. Mit unserem interdisziplinär aufgestellten Team aus Expertinnen und Experten erhalten Sie Planungsleistungen aus einer Hand. Als Mitglied der Allianz für Beteiligung e.V. schreiben wir Öffentlichkeits- und Akteursbeteiligung groß. Wir setzen gezielt digitale Tools ein wie digitale Zwillinge für die Wärmeplanung. Unsere Lösung www.climap.de begleitet Kommunen und Stadtwerke bei der Umsetzung der Wärmewende. Wir betrachten die Wärmewende ganzheitlich: wir erarbeiten kommunale Wärmepläne, Machbarkeitsstudien und Transformationspläne für Wärmenetze, energetische Quartierskonzepte und sorgen auch für deren Umsetzung, bspw. im Rahmen des Sanierungsmanagements.

GeoCollect GmbH
Die GeoCollect GmbH wurde 2011 in Regensburg gegründet und ist seit 2018 in Chemnitz ansässig. Wesentliche Meilensteine waren die Bewilligung der EU-Förderung Horizon 2020 im Jahr 2016 und die Listung durch die Viessmann Deutschland GmbH im Jahr 2018. Ziel des Unternehmens war die Entwicklung und ist nach wie vor die Herstellung und der Vertrieb eines patentierten und als Gebrauchsmuster geschützten dünnschichtig, großflächig und turbulent durchströmten Wärmetauschers für deutlich höhere Entzugsleistungen im Erdreich, als das mit Rohrphysik möglich wäre. Diese optimale Wärmetauscherphysik in Kombination mit einer senkrechten Einbaulage ermöglicht Entzugsleistungen von 142,61 W/m² bei 2000 Volllaststunden im Jahr im Standard-Einbauverfahren. Mit 1,50 m Einbautiefe und einem seitlichen Verlegeabstand von min. 70 cm zueinander ist der GeoCollect-Absorber in der Lage stärker als andere Systeme die durch Vereisung freiwerdende Erstarrungswärme zu nutzen, da er sich viel schneller als andere bekannte Systeme regeneriert. Dadurch wird der GeoCollect-Erdabsorber zu einem Zwitter zwischen klassischen Erdkollektoren und Eisspeicher. Natürlich setzt die starke Nutzung der Erstarrungswärme voraus, dass das Verfüllmaterial eine kapillare Struktur aufweist, damit Volumenveränderungen im Erdreich sich nicht an der Oberfläche auswirken. Die Auslegung des GeoCollect-Erdwärme-Absorber-Systems erfolgt so, dass ein Zusammenwachsen von Eisbildung ausgeschlossen wird. Im Gegensatz zu vielen anderen Erdkollektoren ist das GeoCollect-Erdwärme-Absorber-System eine durchaus leistungsfähige Quelle für passive Kühlung in den Sommermonaten. Eine Kühlleistung von 1 kW pro Absorberstrang kann über 500 Kühlstunden pro Saison abgerufen werden. Die einzelnen Absorberstränge werden über einen Soleverteiler parallel angeschlossen. Der hydraulische Abgleich erfolgt mittels Durchflussmengenbegrenzer im Verteilerschacht. Das GeoCollect-Erdwärme-Absorber-System ist in der Regel auch in Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebieten der Zone III einsetzbar. Bei hohen Grundwasserständen kann das Einbringen einer zusätzlichen natürlichen Dichtschicht (Bentonitmatten) vorgeschrieben werden. Für eine pauschale Beurteilung, ob die Grundstücksfläche für das Absorber-System ausreichend ist, kann man etwa davon ausgehen, dass bei Standardverlegung ein Drittel der zu beheizenden Gebäudefläche ausreichend ist. Ein Einbau in zwei Ebenen ist möglich und reduziert die benötigte Grundstücksfläche auf ein Sechstel der zu beheizenden Gebäudefläche. Unter besonderen Voraussetzungen ist auch die Überbauung des Absorberfeldes möglich. So ist z.B. bei Überbauung mit versickerungsfähigem Pflaster (z.B. Parkplatz, Einfahrt) darauf zu achten, dass das Pflaster eine dauerhafte Durchlassfähigkeit von 270 l/s*ha und der darunter als Tragschicht einzubringende offenporige Beton einen Kf-Wert > 10-4 m/s hat. Bei Überbauung mit versiegelten Flächen, so auch unter Gebäuden, ist grundsätzlich eine Befeuchtung der Anlage durch Regenwasserverrieslung in Drainagerohren und eine solarthermische oder anderweitige Regeneration zwingend erforderlich. Im Rahmen der seit 2022 forcierten Energiewende nehmen sowohl Bedeutung als auch die Einsatzmöglichkeiten unseres Produktes erheblich zu. Dazu gehören: • Die Erschließung von Wärmepumpenquellen für kalte Nahwärmenetze zum Teil unter landwirtschaftlichen Nutzflächen • Die Nutzung der Erde als Pendelspeicher in Kombination mit Solaren Quellen oder Prozessabwärme – und damit verbunden die Schaffung weitgehend autarker energetischer Gesamtkonzepte für Wohnquartiere, Gewerbeobjekte und öffentliche Gebäude.

GTE - Geothermische Energie
Die GTE – Geothermische Tiefenenergie GmbH ist ein Ingenieur- und Projektentwicklungsbüro für geothermische Wärmelösungen. Wir unterstützen Kommunen, Stadtwerke und Industriepartner bei der Planung, technischen Bewertung und Umsetzung von mitteltiefen und tiefen Geothermieprojekten. Unser Leistungsspektrum reicht von Machbarkeitsstudien und Standortanalysen über Genehmigungs- und Förderbegleitung bis hin zur technischen Projektsteuerung und Bauüberwachung. Dabei verbinden wir ingenieurtechnisches Know-how, praktische Bohrerfahrung und wirtschaftliche Projektstrukturierung zu belastbaren, umsetzungsreifen Lösungen für die Wärmewende.
Hauptstandort:
GTE - Geothermische EnergieZur Yachtwerft 518147 Rostockhttps://www.geothermische-energie.de/Weitere Informationen zu unserem Dienstleisterverzeichnis
Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist heterogen, oft verschieden je nach Bundesland und vor allem individuell für jede Kommune. Sie umfasst diverse Leistungsbausteine und Phasen, die in sich wiederum unterschiedlich ausgestaltet sein können. Diese Leistungsbausteine können von einem oder mehreren Dienstleistern bearbeitet oder auch von der Kommune selbst erbracht werden. So vielfältig wie diese Situation ist auch das Spektrum der Dienstleister für die Kommunalen Wärmeplanung.
Dienstleister können Kommunen bei der Erstellung des Wärmeplans und darüber hinaus beispielsweise in der Fördermittelakquise, der Akteursbeteiligung, der Projektkoordination oder der Bereitstellung von Softwarelösungen zum Datenmanagement unterstützen. Maßgebend sind dabei auch die Voraussetzungen in den Kommunen hinsichtlich ihrer Größe, Personal- und Verwaltungsstruktur, Anzahl der zu beteiligenden Akteure sowie der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Manche Kommunen führen Teile ihrer Wärmeplanung eigenständig oder mit anderen kommunalen Akteuren durch.
Um für Sie passende Dienstleister zu finden, können Sie Ihre Suche entlang der Kategorien Datenmanagement, Planungsleistung, Projektkoordination sowie Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit spezifizieren. Es ist dabei ratsam, die Planungsschritte ab der Bestands- und Potenzialdatenanalyse über die Erstellung von Zielszenarien bis zur Formulierung von Umsetzungsstrategien in einem Auftrag an einen Dienstleister zu vergeben. Über die angegebenen Referenzen können Sie bereits grob einschätzen, ob das Angebot eines Dienstleisters zu Ihren Anforderungen passt.
Die Qualität des Kommunalen Wärmeplans hängt maßgeblich von der Qualität der Ausschreibungsunterlagen für die Dienstleistungen ab. Vorlagen für eine umfängliche Leistungsbeschreibung finden Sie in unserem KWW-Musterleistungsverzeichnis.
Daten sind die Grundlage der Wärmeplanung. Beschaffung, Analyse und Aufbereitung der Daten sind daher entscheidende Bausteine des Prozesses, insbesondere bei der Bestands- und Potenzialanalyse. Wenn Kommunen die personellen Ressourcen oder Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) dafür nicht intern abbilden können, werden auch hierfür externe Dienstleister einbezogen. Das Angebot reicht dabei von der Bereitstellung einer eigenständig bedienbaren Softwarelösung bis zum Rundumpaket, in dem Planung und Datenmanagement eng verzahnt in der Hand eines Dienstleisters liegen.
Einige Anbieter im Bereich Datenmanagement bieten ihre Leistung vor allem für andere Dienstleister an, die wiederum Planungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung erbringen.
In jedem Fall ist es ratsam, sich als Kommune darüber zu informieren, was das Angebot konkret umfasst und auf welcher Daten- und Berechnungsbasis die Dienstleistung erfolgt. Wichtig ist, dass die Datengrundlage die gesetzlich geforderte Datenschärfe umfasst. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserem Datenkompass.
Weiterhin bietet es sich an, abzuklären, ob oder in welcher Form Ihnen die Daten anschließend auch für künftige Planungsprozesse zur Verfügung stehen.
Die Auswertung der Bestands- und Potenzialanalyse, um daraus Zielszenarien abzuleiten und schließlich eine Umsetzungsstrategie zu erarbeiten, wird üblicherweise von Ingenieurbüros durchgeführt. Die Anbieter unterscheiden sich mitunter in ihrer Größe und/oder Spezialisierung auf die Kommunale Wärmeplanung. Ein Blick in die Referenzprojekte, die Personalstruktur oder die ausgeschriebenen Stellen helfen, das Portfolio eines Anbieters einzuordnen. Bei der Auswahl eines Dienstleisters sollte auch die Frage berücksichtigt werden, auf welcher Datenbasis Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und zum Treibhausgasausstoß verschiedener Szenarien durchgeführt werden.
Es ist hilfreich, bei der Auswahl von Dienstleistern darauf zu achten, dass Vorerfahrungen in folgenden Bereichen vorliegen:
- Potenzialanalysen Erneuerbarer Energien, Abwärme und von Einsparpotenzialen
- Planung von Wärmenetzen, Wärmespeichern oder Wasserstoffinfrastruktur
- Berechnung von Wirtschaftlichkeit eingesetzter Technologien
- Erstellung einer Treibhausgasbilanz
- Kenntnisse im Umgang mit Infrastrukturplanungen, Transformationsplänen, Raumordnung und Bauleitplanung
- Umweltprüfung, Umweltschutz, Landschaftsarchitektur
Die Projektkoordination im Rahmen des Multi-Akteursprozesses Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. In der Regel nimmt hierbei die Gemeinde eine verantwortliche Rolle ein und fungiert als Projektleitung, die den gesamten Prozess koordiniert und steuert. Dabei kann sie jedoch auch in variierendem Umfang von Dienstleistern unterstützt werden. Die wichtigsten Aufgaben in dieser Funktion umfassen:
- Interne Prozessorganisation: Gewährleistung reibungsloser interner Abläufe und Strukturen.
- Zusammenarbeit in der Verwaltung: Abstimmung zwischen verschiedenen Verwaltungsabteilungen für einen integrierten Planungsprozess.
- Kooperation mit externen Akteuren: Effektive Koordination und Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Stadtwerken, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.
- Organisation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen: Management von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sowie Dokumentation der Ergebnisse.
- Leitung von Beteiligungsformaten: Planung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zur Einbindung von Fachakteuren und ggf. Bürgerinnen und Bürgern. (IUnter "Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit" weiter spezifiziert)
Die Einbindung von Fachakteuren und der Bevölkerung kann als Bestandteil der Projektkoordination verstanden werden. Entsprechende Kommunikations- und Beteiligungsformate werden in Teilen von Ingenieurbüros angeboten, anderseits gibt es in diesem Bereich auch spezialisierte Kommunikationsberatungen. Je nach Spezialisierung variieren die Konzepte zur Einbindung der Akteure und zur Akzeptanzkommunikation hinsichtlich Komplexität und Umfang.
Gute Akteursbeteiligung kann die Akzeptanz und Qualität der Planungsergebnisse und später auch der Baumaßnahmen deutlich steigern. Sie bietet die Chance, bisher passive Akteure zu aktivieren. Parallel zur Beteiligung sollte die Öffentlichkeitsarbeit geplant werden, da sich hier viele Abhängigkeiten und Synergien ergeben. Es kann sinnvoll sein, zuerst ein Beteiligungskonzept zu erstellen und darauf aufbauend weitere Umsetzungsleistungen zu beauftragen. In einer Ausschreibung kann dies über optionale Leistungsbausteine oder Beispielkalkulationen mit einem Gesamtbudget abgebildet werden.

KWW-Wärmewendeatlas
Diese interaktive Karte und Tabelle gibt einen Überblick der laufenden und abgeschlossenen Kommunalen Wärmepläne. Dort können Sie unter anderem nachvollziehen, welche Dienstleister bei abgeschlossenen Wärmeplänen eingebunden waren.

KWW-Musterleistungs-verzeichnisse (MLV)
Unsere KWW-MLV enthalten bearbeitbare Vorlagen der Leistungsbeschreibung für die Vergabe der gesamten Leistungen oder Teilleistungen der KWP an externe Dienstleister.

Für Dienstleister
Sie bieten Dienstleistungen zur Kommunalen Wärmeplanung an und möchten im Dienstleisterverzeichnis gelistet werden? Dann tragen Sie die relevanten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen in unser Anmeldungsformular ein.