Das KWW-Dienstleisterverzeichnis fördert den Austausch zwischen Kommunen und Dienstleistungsunternehmen im Zuge der Kommunalen Wärmeplanung. Es dient als Übersicht potenzieller Dienstleister und ermöglicht es Kommunen, die Anbieter basierend auf ihren Anforderungen nach Leistungsspektrum und Region zu filtern.
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Hinweise zur Benutzung
- Das KWW-Dienstleisterverzeichnis ist eine Listung möglicher Anbieter und stellt keine Empfehlung dar. Das KWW kann keine Qualitätssicherung der gelisteten Anbieter gewährleisten.
- Das KWW erhebt mit dem Dienstleisterverzeichnis keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch nicht gelistete Anbieter können für Sie in Frage kommen. Beachten Sie die für Sie jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften bei der Beschaffung von Dienstleistungen.
- Die Reihenfolge der gelisteten Dienstleister erfolgt zufällig und bildet keine Wertung ab.
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Dienstleistungen
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Werner Sobek Green Technologies GmbH
Gründung 2007, Planung und Bauüberwachung für alle Disziplinen der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Nachhaltigkeitsberatung, Zertifizierung und Leistungen der Bauphysik mit 45 Mitarbeiter*innen. Als GmbH in den Firmenverbund der Werner Sobek AG, Stuttgart, eingebunden. Website: www.wernersobek.com.
Hauptstandort:
Werner Sobek Green Technologies GmbHAlbstraße 1470597 Stuttgarthttps://www.wernersobek.com
SME Management GmbH
Die Welt der Energie ist unser Zuhause. Die nachhaltigen und sicheren Energiesysteme sind unser Kernthema. Mit Leidenschaft, Mut und Pioniergeist setzen wir unsere persönliche Energie und unser interdisziplinäres Expertenwissen ein, um Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für das Energiesystem der Zukunft zu gestalten und die Herausforderungen der Energiewende zu meistern. Ganzheitlich und nachhaltig. Für Ihre Sicherheit. In Ihrer Region.

Etanomics Service GmbH
Wir machen Energieeffizienz und Dekarbonisierung einfach. Die Etanomics Service GmbH wurde gegründet aus dem Nachhaltigkeitsprojekt „Effizienz Plus" der Viessmann Group: Mit unserer Hilfe wurde der Verbrauch von Öl und Gas um 60 Prozent reduziert und die CO₂-Emissionen um 80 Prozent gesenkt. Die Viessmann Werke am Standort Allendorf (Eder) erfüllen deshalb bereits heute wirtschaftlich sinnvoll die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesrepublik für 2050. Wir entwickeln unser Know-how in den Bereichen Dekarbonisierung, Energiemanagement und Effizienzsteigerung stetig für die Zusammenarbeit mit Industrie, Gewerbe und Kommunen weiter. Als spezialisiertes Ingenieurbüro unterstützen wir Unternehmen und Kommunen bei der nachhaltigen Transformation ihrer Energieversorgung. Unser Schwerpunkt liegt auf der energetischen Optimierung, der Dekarbonisierung sowie der Entwicklung ganzheitlicher, wirtschaftlich umsetzungsfähiger Energiekonzepte. Unserer Referenzen im öffentlichen Sektor sind stetig am Wachsen und reichen von der Erstellung kommunaler Wärmepläne (KWP), der Entwicklung innovativer Wärmenetzkonzepte im Rahmen der Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) sowie bei der Durchführung fundierter Machbarkeitsstudien bis hin zu spezifischen Energiekonzepten für Schwimmbäder. Damit liefern wir belastbare Entscheidungsgrundlagen für eine klimafreundliche, wirtschaftliche und zukunftsfähige Wärmeversorgung. Ihr Nutzen im Überblick: - Kosten senken. Ressourcen schonen. - Lösungen, die im Alltag funktionieren. - Wir bringen Konzepte in die Umsetzung. - Sicher Richtung Klimaneutralität. Wir stehen für Ingenieurkompetenz, Innovationskraft und partnerschaftliche Zusammenarbeit – für Lösungen, die heute überzeugen und morgen Bestand haben. Etanomics Service GmbH - Ihr Partner für Energieeffizienz & Dekarbonisierung

MaxSolar GmbH
Die 2009 gegründete MaxSolar GmbH mit Sitz in Traunstein entwickelt ganzheitliche Energiekonzepte und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien ab – von der Planung über die Installation bis zum Betrieb. Durch die Kombination von Photovoltaik, Windenergie, Speicherlösungen, Elektromobilität und Wärmeversorgung entstehen innovative, sektorenübergreifende Konzepte. Klimaneutrale Wärme für Städte und Gemeinden Rund die Hälfte des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf das Heizen von Gebäuden und die Erwärmung von Wasser. Um eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen, müssen fossile Energieträger durch erneuerbare Alternativen ersetzt werden. Dies erfordert ein Umdenken und innovative Lösungen. Mit einem umfassenden Know-how unterstützt die MaxSolar GmbH Städte und Gemeinden bei der Kommunalen Wärmeplanung, Machbarkeitsstudien sowie Planung und Bau von regenerativen Fernwärmesystemen. Ziel ist es, eine zukunftssichere, klimaneutrale und effiziente Wärmeversorgung zu gewährleisten, die den lokalen Bedürfnissen entspricht und die CO₂-Emissionen nachhaltig senkt.
Hauptstandort:
MaxSolar GmbHBahnhofplatz 2a83278 Traunsteinhttps://www.maxsolar.com/geschaeftsfelder/waerme
smartOPS GmbH

Dinslaken & Dinslaken GbR
Energieeffizienz-Experten für technische Gebäudeausstattung, nachhaltiges Bauen und Sanieren, Förderprogramme des Bundes sowie die kommunale Wärmeplanung. Wir verstehen uns nicht nur als Energieberater, sondern auch als Planungsbüro. Angefangen beim Entwurf über die Fachplanung und Baubegleitung bis hin zum Monitoring sorgen wir so für maßgeschneiderte Lösungen in den Segmenten energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie technische Gebäudeausrüstung. Ausgangspunkt der kommunalen Wärmeplanung ist eine Bestand- und Potenzialanalyse der lokalen Gegebenheiten an. Auf deren Basis wird ein Zielszenario mit der Darstellung von voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten und einer entsprechenden Umsetzungsstrategie hin zur Wärmeversorgung erstellt. Da für die Wärmplanung Technologieoffenheit vorgesehen ist, kann die Versorgung zum einen zentral mittels Fern- oder Nahwärme oder klimaneutraler Gase erfolgen. Zum anderen ist eine dezentrale Wärmeversorgung zum Beispiel mittels Wärmepumpe möglich .
Hauptstandort:
Dinslaken & Dinslaken GbRSüdweststr.1550126 Bergheimhttps://www.energiekonzepte-dinslaken.de
init AG
init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation Die ]init[ AG für digitale Kommunikation ist der umsetzungsstärkste Experte für Digitalisierung im öffentlichen Sektor und regulierten Branchen. Unsere Mission ist es, den Alltag von Menschen und in Organisationen mit digitalen Lösungen zu erleichtern, die einen echten Unterschied machen. Das ist unsere Mission für die eSociety – eine Gesellschaft, in der die Digitalisierung allen zugutekommt. Über 1.000 Mitarbeitende begleiten unsere Kunden in einem ganzheitlichen Ende-zu-Ende-Prozess von der Beratung und Kreation über die Entwicklung bis zum Betrieb durch den gesamten Prozess des digitalen Wandels. Das 1995 gegründete Unternehmen ist neben dem Hauptsitz in Berlin in den Städten Hamburg, Köln, Leipzig, München und Mainz mit Niederlassungen vertreten. ]init[ gestaltet Kommunikation, Interaktion und Partizipation in der modernen Gesellschaft. Damit versetzen wir Verwaltungen, NGOs und Unternehmen in die Lage, sich im gesellschaftlichen Diskurs zu positionieren und ihre Botschaften nachhaltig zu kommunizieren. Unsere größten Stärken bei der Umsetzung sind dabei Verwaltungs-Expertise, Flexibilität und der umfassende Ende-zu-Ende-Ansatz: ]init[ bietet das gesamte Spektrum moderner IT und digitaler Kommunikation aus einer Hand an – von der Idee über Beratung und Umsetzung bis zum Betrieb und Weiterentwicklung. Unser Ziel ist dabei auch stets, die Modernisierung der Verwaltung zu unterstützen. Dabei integrieren wir Technologien und Prozesse innerhalb und zwischen Verwaltungen, damit diese ihre eigenen Effizienz- und Serviceziele erfolgreich erreichen können. Im Prozess der Ende-zu-Ende-Digitalisierung nehmen wir das große Ganze in den Blick. Wir schaffen digitale Ökosysteme, in denen das intensive Kundenerlebnis im Vordergrund steht und Prozesse effektiv optimiert werden. Medienbrüche adé. Unser Portfolio besteht dabei aus verschiedenen Leistungsclustern. Diese bilden die Bandbreite erforderlicher Dienstleistungen für erfolgreiche, nachhaltige und innovative IT-Projekte ab.
Weitere Informationen zu unserem Dienstleisterverzeichnis
Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist heterogen, oft verschieden je nach Bundesland und vor allem individuell für jede Kommune. Sie umfasst diverse Leistungsbausteine und Phasen, die in sich wiederum unterschiedlich ausgestaltet sein können. Diese Leistungsbausteine können von einem oder mehreren Dienstleistern bearbeitet oder auch von der Kommune selbst erbracht werden. So vielfältig wie diese Situation ist auch das Spektrum der Dienstleister für die Kommunalen Wärmeplanung.
Dienstleister können Kommunen bei der Erstellung des Wärmeplans und darüber hinaus beispielsweise in der Fördermittelakquise, der Akteursbeteiligung, der Projektkoordination oder der Bereitstellung von Softwarelösungen zum Datenmanagement unterstützen. Maßgebend sind dabei auch die Voraussetzungen in den Kommunen hinsichtlich ihrer Größe, Personal- und Verwaltungsstruktur, Anzahl der zu beteiligenden Akteure sowie der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Manche Kommunen führen Teile ihrer Wärmeplanung eigenständig oder mit anderen kommunalen Akteuren durch.
Um für Sie passende Dienstleister zu finden, können Sie Ihre Suche entlang der Kategorien Datenmanagement, Planungsleistung, Projektkoordination sowie Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit spezifizieren. Es ist dabei ratsam, die Planungsschritte ab der Bestands- und Potenzialdatenanalyse über die Erstellung von Zielszenarien bis zur Formulierung von Umsetzungsstrategien in einem Auftrag an einen Dienstleister zu vergeben. Über die angegebenen Referenzen können Sie bereits grob einschätzen, ob das Angebot eines Dienstleisters zu Ihren Anforderungen passt.
Die Qualität des Kommunalen Wärmeplans hängt maßgeblich von der Qualität der Ausschreibungsunterlagen für die Dienstleistungen ab. Vorlagen für eine umfängliche Leistungsbeschreibung finden Sie in unserem KWW-Musterleistungsverzeichnis.
Daten sind die Grundlage der Wärmeplanung. Beschaffung, Analyse und Aufbereitung der Daten sind daher entscheidende Bausteine des Prozesses, insbesondere bei der Bestands- und Potenzialanalyse. Wenn Kommunen die personellen Ressourcen oder Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) dafür nicht intern abbilden können, werden auch hierfür externe Dienstleister einbezogen. Das Angebot reicht dabei von der Bereitstellung einer eigenständig bedienbaren Softwarelösung bis zum Rundumpaket, in dem Planung und Datenmanagement eng verzahnt in der Hand eines Dienstleisters liegen.
Einige Anbieter im Bereich Datenmanagement bieten ihre Leistung vor allem für andere Dienstleister an, die wiederum Planungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung erbringen.
In jedem Fall ist es ratsam, sich als Kommune darüber zu informieren, was das Angebot konkret umfasst und auf welcher Daten- und Berechnungsbasis die Dienstleistung erfolgt. Wichtig ist, dass die Datengrundlage die gesetzlich geforderte Datenschärfe umfasst. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserem Datenkompass.
Weiterhin bietet es sich an, abzuklären, ob oder in welcher Form Ihnen die Daten anschließend auch für künftige Planungsprozesse zur Verfügung stehen.
Die Auswertung der Bestands- und Potenzialanalyse, um daraus Zielszenarien abzuleiten und schließlich eine Umsetzungsstrategie zu erarbeiten, wird üblicherweise von Ingenieurbüros durchgeführt. Die Anbieter unterscheiden sich mitunter in ihrer Größe und/oder Spezialisierung auf die Kommunale Wärmeplanung. Ein Blick in die Referenzprojekte, die Personalstruktur oder die ausgeschriebenen Stellen helfen, das Portfolio eines Anbieters einzuordnen. Bei der Auswahl eines Dienstleisters sollte auch die Frage berücksichtigt werden, auf welcher Datenbasis Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und zum Treibhausgasausstoß verschiedener Szenarien durchgeführt werden.
Es ist hilfreich, bei der Auswahl von Dienstleistern darauf zu achten, dass Vorerfahrungen in folgenden Bereichen vorliegen:
- Potenzialanalysen Erneuerbarer Energien, Abwärme und von Einsparpotenzialen
- Planung von Wärmenetzen, Wärmespeichern oder Wasserstoffinfrastruktur
- Berechnung von Wirtschaftlichkeit eingesetzter Technologien
- Erstellung einer Treibhausgasbilanz
- Kenntnisse im Umgang mit Infrastrukturplanungen, Transformationsplänen, Raumordnung und Bauleitplanung
- Umweltprüfung, Umweltschutz, Landschaftsarchitektur
Die Projektkoordination im Rahmen des Multi-Akteursprozesses Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. In der Regel nimmt hierbei die Gemeinde eine verantwortliche Rolle ein und fungiert als Projektleitung, die den gesamten Prozess koordiniert und steuert. Dabei kann sie jedoch auch in variierendem Umfang von Dienstleistern unterstützt werden. Die wichtigsten Aufgaben in dieser Funktion umfassen:
- Interne Prozessorganisation: Gewährleistung reibungsloser interner Abläufe und Strukturen.
- Zusammenarbeit in der Verwaltung: Abstimmung zwischen verschiedenen Verwaltungsabteilungen für einen integrierten Planungsprozess.
- Kooperation mit externen Akteuren: Effektive Koordination und Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Stadtwerken, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.
- Organisation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen: Management von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sowie Dokumentation der Ergebnisse.
- Leitung von Beteiligungsformaten: Planung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zur Einbindung von Fachakteuren und ggf. Bürgerinnen und Bürgern. (IUnter "Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit" weiter spezifiziert)
Die Einbindung von Fachakteuren und der Bevölkerung kann als Bestandteil der Projektkoordination verstanden werden. Entsprechende Kommunikations- und Beteiligungsformate werden in Teilen von Ingenieurbüros angeboten, anderseits gibt es in diesem Bereich auch spezialisierte Kommunikationsberatungen. Je nach Spezialisierung variieren die Konzepte zur Einbindung der Akteure und zur Akzeptanzkommunikation hinsichtlich Komplexität und Umfang.
Gute Akteursbeteiligung kann die Akzeptanz und Qualität der Planungsergebnisse und später auch der Baumaßnahmen deutlich steigern. Sie bietet die Chance, bisher passive Akteure zu aktivieren. Parallel zur Beteiligung sollte die Öffentlichkeitsarbeit geplant werden, da sich hier viele Abhängigkeiten und Synergien ergeben. Es kann sinnvoll sein, zuerst ein Beteiligungskonzept zu erstellen und darauf aufbauend weitere Umsetzungsleistungen zu beauftragen. In einer Ausschreibung kann dies über optionale Leistungsbausteine oder Beispielkalkulationen mit einem Gesamtbudget abgebildet werden.

KWW-Wärmewendeatlas
Diese interaktive Karte und Tabelle gibt einen Überblick der laufenden und abgeschlossenen Kommunalen Wärmepläne. Dort können Sie unter anderem nachvollziehen, welche Dienstleister bei abgeschlossenen Wärmeplänen eingebunden waren.

KWW-Musterleistungs-verzeichnisse (MLV)
Unsere KWW-MLV enthalten bearbeitbare Vorlagen der Leistungsbeschreibung für die Vergabe der gesamten Leistungen oder Teilleistungen der KWP an externe Dienstleister.

Für Dienstleister
Sie bieten Dienstleistungen zur Kommunalen Wärmeplanung an und möchten im Dienstleisterverzeichnis gelistet werden? Dann tragen Sie die relevanten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen in unser Anmeldungsformular ein.