Das KWW-Dienstleisterverzeichnis fördert den Austausch zwischen Kommunen und Dienstleistungsunternehmen im Zuge der Kommunalen Wärmeplanung. Es dient als Übersicht potenzieller Dienstleister und ermöglicht es Kommunen, die Anbieter basierend auf ihren Anforderungen nach Leistungsspektrum und Region zu filtern.
Erläuterungen zu den Kategorien und weiterführende Informationen zur Ausschreibung von Dienstleistungen finden Sie unter der Filtermaske.

Hinweise zur Benutzung
- Das KWW-Dienstleisterverzeichnis ist eine Listung möglicher Anbieter und stellt keine Empfehlung dar. Das KWW kann keine Qualitätssicherung der gelisteten Anbieter gewährleisten.
- Das KWW erhebt mit dem Dienstleisterverzeichnis keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch nicht gelistete Anbieter können für Sie in Frage kommen. Beachten Sie die für Sie jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften bei der Beschaffung von Dienstleistungen (siehe auch KWW-Vergabeleitfaden).
- Die Reihenfolge der gelisteten Dienstleister erfolgt zufällig und bildet keine Wertung ab.
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Dienstleistungen
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enconsim
Ingenieurbüro für rationelle Energienutzung, Energie- und Umweltmanagement und Klimaengineering. Enconsim steht für Energie, Consulting und Simulation. Wir simulieren mit hauptsächlich mit TRNSYS und MATLAB/Simulink Energiesysteme und sind ein kleines Ingenieurbüro und im Aufbau das stark mit der Energiewende in Berührung steht.

süd west energieplan gmbh
Ingenieurbüro mit 10 jähriger Erfahrung in der Energieplanung.
Weitere Standorte:

Hauptstandort:
Cornelia Jacobsen energy consult GmbHBereiteranger 681541 Münchenhttps://www.corneliajacobsen.de/Cornelia Jacobsen energy consult GmbH
Seit 1995 arbeite ich als Ingenieurin zur Energieversorgung von Gebäuden, Quartieren und Kommunen – als Bauphysikerin und Energieberaterin ebenso wie in der Stadt- und Landentwicklung. Für kleine Gemeinden steht zunächst die Pflicht zur kommunalen Wärmeplanung im Vordergrund. Ich erfülle die Anforderungen vollständig, halte den Aufwand dafür schlank und schaue genau hin, wo vor Ort tatsächlich Potenziale liegen: für ein Wärmenetz, für Abwärme oder für erneuerbare Wärmequellen, auch dort, wo man sie zunächst nicht vermutet. Am Ende steht ein Wärmeplan, den die Verwaltung selbst erklären und fortschreiben kann. Als Einzelbüro bearbeite ich Analyse, Beteiligung und Plan selbst. Für Fachleistungen wie GIS-Analysen oder Wärmenetzplanung arbeite ich mit spezialisierten Büros zusammen.

RBS wave GmbH
RBS wave bietet als großes Ingenieurunternehmen Konzeptionen und Fachplanungen in den Themenfeldern Energie, Wasser und Infrastruktur mit einem breiten Leistungsspektrum wie Wasser/Abwasser, Strom, Gas und Fernwärme bis hin zu Breitband und Ladeinfrastruktur an. Unsere Stärken liegen in der integralen Planung komplexer Projekte unter Einbeziehung verschiedener Fachdisziplinen. So arbeiten unter einem Dach rd. 170 Fachleute für Erschließung und Netzplanung (alle Medien), Anlagenbau, Hochbau, Elektrotechnik/Steuerung bis hin zu einer eigenen geologischen Abteilung. Für die kommunale Wärmewende steht Ihnen ein Team mit langjähriger Erfahrung in GIS-basierten Anwendungen (Konzepte, Studien) zur Verfügung, dass über eine Erfahrung von rd. 20 kommunalen Wärmeplanungen (abgeschlossen / in Bearbeitung) verfügt und neben größeren Städten auch kleiner Kommunen und Konvois betreut.
Top-Referenzen:
- Erstellung Wärmeplanung Reutlingen
- Erstellung Wärmeplanung Schwäbisch Gmünd
- Erstellung Wärmeplanung Buchen /Odenwald
- Erstellung Wärmeplanung Mittlere Kochertal
- Machbarkeitsstudie Wärmeverbund Hochrein
Weitere Standorte:

Hauptstandort:
INFRASTRUKTUR & UMWELT, Professor Böhm und PartnerJulius-Reiber-Straße 1764293 Darmstadthttps://www.iu-info.deINFRASTRUKTUR & UMWELT, Professor Böhm und Partner
IU berät seit 1988 insbesondere öffentliche Auftraggeber im Spannungsfeld von Infrastruk-tur, Umwelt und Raum. Kreativ denken – flexibel planen – zuverlässig umsetzen sind die Leitmotive von IU. Das Arbeiten von IU ist geprägt von einem ganzheitlichen, prozessorientierten Denken und Handeln. Arbeitsfelder von IU sind insbesondere Energie, Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, Klimafolgenanpassung, Vorsorgender Hochwasserschutz, Hochwasserrisikomanagement, Gewässerökologie, Nachhaltige räumliche Entwicklung. Kern und Motivation unseres Handelns ist es gemeinsam mit unseren Kunden eine nach-haltige werteorientierte Entwicklung zu initiieren und professionell zu begleiten. Ein wesentliches Augenmerk legen wir bei unseren Projekten darauf Menschen und Organisationen zum Klima- und Umweltschutz zusammenzubringen, um gemeinsam einen Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft zu leisten. Mit der systematischen Vorgehensweise bei unseren Projekten – beginnend mit einer detaillierten Analyse der Ausgangssituation, über die Erarbeitung von konkreten Maßnahmenkatalogen und schließlich der Einführung von langfristigen Organisations- und Controlling-Strukturen wollen wir bei unseren Auftraggebern einen kontinuierlichen Prozess der Verbesserung erreichen. Weitere Informationen zu unseren seit 1988 durchgeführten Beratungs- und Forschungs-projekten finden sich auf unserer Internetseite unter http://www.iu-info.de.
Top-Referenzen:
- Kommunale Wärmeplanung für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Fokusbetrachtung Wärmeplanung i.R. von "IKSK 22/23 Wiesbaden"
- Fokusbetrachtung Wärmeplanung i.R. von "KrefeldKlimaneutral 2035"
- Machbarkeitsunters. Abwärmenutzung: Rechenzentrum Mörfelden-Walldorf
- Integrierte Wärmeplanung“ für die Stadt Ober-ursel (Taunus)
Weitere Standorte:

Hauptstandort:
STZ Energie- und UmwelttechnikHauptstraße 1709376 Oelsnitz/Erzgeb.https://stz-energie.de/STZ Energie- und Umwelttechnik
Das Steinbeistransferzentrum Energie- und Umwelttechnik unterstützt Kommunen und Projektträger bei der Wärmewende mit einem Fokus auf kommunale Wärmeplanung und die Errichtung und Transformation von Wärmenetzen. Unser Anspruch ist es, nicht nur Strategien zu entwickeln, sondern realisierbare, wirtschaftliche und erneuerbare Versorgungslösungen aufzuzeigen. Potenziale aus der kommunalen Wärmeplanung werden von uns in Machbarkeitsstudien (Bundesförderung effiziente Wärmenetze) konkretisiert und die anschließende Realisierung können wir durch alle Leistungsphasen der HOAI begleiten. Durch die enge Verzahnung mit dem Forschungsinstitut Steinbeisinnovationszentrum (SIZ) verbinden wir wissenschaftliche Aktualität und die Bearbeitung komplexer Fragen, zum Beispiel der Nutzung industrieller Abwärme, mit unabhängiger Beratung. Wir haben aktiv in der Facharbeitsgruppe Datenaggregation des KWW mitgewirkt. Außerdem sind wir Mitglied in der Dienstleister-Runde KWP der Sächsischen Energieagentur (SAENA), um uns regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Herausforderungen und Lösungen im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung auszutauschen und weiterzubilden.
Top-Referenzen:
- Kommunale Wärmeplanung Stadt Stollberg/Erzgebirge
- Kommunale Wärmeplanung Stadt Beeskow
- Wärmenetz Wohngenossenschaft Raschau (inkl. Machbarkeitsstudie - BEW)
- Transformationsplan Stadtwerke Meiningen - Wärmenetz Nord
- Abwärmeauskopplung Glaswerk Germersheim

bme consult
Energieberatungsbüro mit viel Erfahrungen aus dem Bereich der Stadt- und Gemeindewerke, Handwerk und Gewerbe, Industrie, Biogasanlagen Bau und Betrieb von Nahwärmenetzen, Abwärmeprojekten, Zulassung bei der BAFA für Energieaudits und Beantragung von Fördermitteln, EEW; BEG; BEW; BLE etc. bundesweite Kooperation mit MGM- Consulting als Projektpartner, Zusammenarbeit mit weiteren Beratungsunternehmen aus Wärmeplanung, Heizungstechnik, Biogas etc. 3 feste Mitarbeiter mit Sitz in Kiel, weitere freie Mitarbeiter projektbezogen
Top-Referenzen:
- Quartierskonzept Schausende
- Sanierungsmanagement Schönkirchen Anschützsiedlung
- Sanierungsmanagement Schönkirchen Augustental
- Nahwärmenetz Nortorf
- Abwärmeversorgung Schwentinental

ebök GmbH
Das Ingenieurbüro ebök wurde am 01.09.1981 gegründet und firmiert seit 2021 unter ebök GmbH. In den Geschäftsbereichen Energiekonzepte, Haustechnik und Bauphysik bietet ebök integrale Dienstleistungen zum effizienten Einsatz von Energie im Gebäudebereich. Bereits seit mehreren Jahren werden bei ebök darüber hinaus Energiekonzepte für Kommunen, Quartiere und Liegenschaften wie Energienutzungspläne, Klimaschutzkonzepte, integrierte Quartierskonzepte sowie kommunale Wärmepläne erarbeitet. Aktuell beschäftigt ebök ca. 40 Mitarbeitende, davon 7 im Geschäftsbereich Energiekonzepte. Das Projektteam der ebök GmbH für die Kommunale Wärmeplanung wird aus mindestens drei dem Projekt zugeteilten Mitarbeitern gebildet, die bereits Erfahrungen in anderen Projekten zu kommunalen Wärmeplänen gesammelt haben. Schlüsselfunktionen wie die Projektleitung oder die Arbeit mit Geografischen Informationssystemen (GIS) werden dabei so verteilt, dass Vertretungen jederzeit möglich sind.
Top-Referenzen:
- Kommunale Wärmeplanung Universitätsstadt Ulm
- Kommunale Wärmeplanung Universitätsstadt Tübingen
- KWP für Konvoi Dettingen u.T., Bissingen a.d.T. und Stadt Owen
- Kommunale Wärmeplanung Stadt Weinstadt
- Kommunale Wärmeplanung Große Kreisstadt Horb am Neckar

iPower GmbH
Planungs- und Ingenieurbüro für intelligente Energiesysteme Energie- und Wärmewende erfolgreich planen und umsetzen.
Top-Referenzen:
- Aufbau und Planung einer Energiezentrale für die Stadtwerke Ostmünsterland.
- Aufbau, Planung und Betrieb eines Nahwärmenetzes für die Stadt Wiefelstede.

INP Deutschland GmbH
Informationen auf persönliche Anfrage / Veröffentlichungen folgen
Top-Referenzen:
- Komunale Netze - Planung und Bauüberwachung
- Regenerative Quartiersversorgung, Kommunale Wärmeversorgung
- Großwärmepumpe zur Fernwärmeerzeugung
- Machbarkeitsstudie Großwärmepumpe
- Kommunale Wärmeplanung, Transformation Wärmenetze, H2-Elektrolyse
Weitere Standorte:
Weitere Informationen zu unserem Dienstleisterverzeichnis
Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist heterogen, oft verschieden je nach Bundesland und vor allem individuell für jede Kommune. Sie umfasst diverse Leistungsbausteine und Phasen, die in sich wiederum unterschiedlich ausgestaltet sein können. Diese Leistungsbausteine können von einem oder mehreren Dienstleistern bearbeitet oder auch von der Kommune selbst erbracht werden. So vielfältig wie diese Situation ist auch das Spektrum der Dienstleister für die Kommunalen Wärmeplanung.
Dienstleister können Kommunen bei der Erstellung des Wärmeplans und darüber hinaus beispielsweise in der Fördermittelakquise, der Akteursbeteiligung, der Projektkoordination oder der Bereitstellung von Softwarelösungen zum Datenmanagement unterstützen. Maßgebend sind dabei auch die Voraussetzungen in den Kommunen hinsichtlich ihrer Größe, Personal- und Verwaltungsstruktur, Anzahl der zu beteiligenden Akteure sowie der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Manche Kommunen führen Teile ihrer Wärmeplanung eigenständig oder mit anderen kommunalen Akteuren durch.
Um für Sie passende Dienstleister zu finden, können Sie Ihre Suche entlang der Kategorien Datenmanagement, Planungsleistung, Projektkoordination sowie Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit spezifizieren. Es ist dabei ratsam, die Planungsschritte ab der Bestands- und Potenzialdatenanalyse über die Erstellung von Zielszenarien bis zur Formulierung von Umsetzungsstrategien in einem Auftrag an einen Dienstleister zu vergeben. Über die angegebenen Referenzen können Sie bereits grob einschätzen, ob das Angebot eines Dienstleisters zu Ihren Anforderungen passt.
Die Qualität des Kommunalen Wärmeplans hängt maßgeblich von der Qualität der Ausschreibungsunterlagen für die Dienstleistungen ab. Vorlagen für eine umfängliche Leistungsbeschreibung finden Sie in unserem KWW-Musterleistungsverzeichnis.
Daten sind die Grundlage der Wärmeplanung. Beschaffung, Analyse und Aufbereitung der Daten sind daher entscheidende Bausteine des Prozesses, insbesondere bei der Bestands- und Potenzialanalyse. Wenn Kommunen die personellen Ressourcen oder Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) dafür nicht intern abbilden können, werden auch hierfür externe Dienstleister einbezogen. Das Angebot reicht dabei von der Bereitstellung einer eigenständig bedienbaren Softwarelösung bis zum Rundumpaket, in dem Planung und Datenmanagement eng verzahnt in der Hand eines Dienstleisters liegen.
Einige Anbieter im Bereich Datenmanagement bieten ihre Leistung vor allem für andere Dienstleister an, die wiederum Planungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung erbringen.
In jedem Fall ist es ratsam, sich als Kommune darüber zu informieren, was das Angebot konkret umfasst und auf welcher Daten- und Berechnungsbasis die Dienstleistung erfolgt. Wichtig ist, dass die Datengrundlage die gesetzlich geforderte Datenschärfe umfasst. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserem Datenkompass.
Weiterhin bietet es sich an, abzuklären, ob oder in welcher Form Ihnen die Daten anschließend auch für künftige Planungsprozesse zur Verfügung stehen.
Die Auswertung der Bestands- und Potenzialanalyse, um daraus Zielszenarien abzuleiten und schließlich eine Umsetzungsstrategie zu erarbeiten, wird üblicherweise von Ingenieurbüros durchgeführt. Die Anbieter unterscheiden sich mitunter in ihrer Größe und/oder Spezialisierung auf die Kommunale Wärmeplanung. Ein Blick in die Referenzprojekte, die Personalstruktur oder die ausgeschriebenen Stellen helfen, das Portfolio eines Anbieters einzuordnen. Bei der Auswahl eines Dienstleisters sollte auch die Frage berücksichtigt werden, auf welcher Datenbasis Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und zum Treibhausgasausstoß verschiedener Szenarien durchgeführt werden.
Es ist hilfreich, bei der Auswahl von Dienstleistern darauf zu achten, dass Vorerfahrungen in folgenden Bereichen vorliegen:
- Potenzialanalysen Erneuerbarer Energien, Abwärme und von Einsparpotenzialen
- Planung von Wärmenetzen, Wärmespeichern oder Wasserstoffinfrastruktur
- Berechnung von Wirtschaftlichkeit eingesetzter Technologien
- Erstellung einer Treibhausgasbilanz
- Kenntnisse im Umgang mit Infrastrukturplanungen, Transformationsplänen, Raumordnung und Bauleitplanung
- Umweltprüfung, Umweltschutz, Landschaftsarchitektur
Die Projektkoordination im Rahmen des Multi-Akteursprozesses Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Projekts. In der Regel nimmt hierbei die Gemeinde eine verantwortliche Rolle ein und fungiert als Projektleitung, die den gesamten Prozess koordiniert und steuert. Dabei kann sie jedoch auch in variierendem Umfang von Dienstleistern unterstützt werden. Die wichtigsten Aufgaben in dieser Funktion umfassen:
- Interne Prozessorganisation: Gewährleistung reibungsloser interner Abläufe und Strukturen.
- Zusammenarbeit in der Verwaltung: Abstimmung zwischen verschiedenen Verwaltungsabteilungen für einen integrierten Planungsprozess.
- Kooperation mit externen Akteuren: Effektive Koordination und Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Stadtwerken, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.
- Organisation von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen: Management von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sowie Dokumentation der Ergebnisse.
- Leitung von Beteiligungsformaten: Planung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zur Einbindung von Fachakteuren und ggf. Bürgerinnen und Bürgern. (IUnter "Akteursbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit" weiter spezifiziert)
Die Einbindung von Fachakteuren und der Bevölkerung kann als Bestandteil der Projektkoordination verstanden werden. Entsprechende Kommunikations- und Beteiligungsformate werden in Teilen von Ingenieurbüros angeboten, anderseits gibt es in diesem Bereich auch spezialisierte Kommunikationsberatungen. Je nach Spezialisierung variieren die Konzepte zur Einbindung der Akteure und zur Akzeptanzkommunikation hinsichtlich Komplexität und Umfang.
Gute Akteursbeteiligung kann die Akzeptanz und Qualität der Planungsergebnisse und später auch der Baumaßnahmen deutlich steigern. Sie bietet die Chance, bisher passive Akteure zu aktivieren. Parallel zur Beteiligung sollte die Öffentlichkeitsarbeit geplant werden, da sich hier viele Abhängigkeiten und Synergien ergeben. Es kann sinnvoll sein, zuerst ein Beteiligungskonzept zu erstellen und darauf aufbauend weitere Umsetzungsleistungen zu beauftragen. In einer Ausschreibung kann dies über optionale Leistungsbausteine oder Beispielkalkulationen mit einem Gesamtbudget abgebildet werden.
Tragen Sie Ihr Unternehmen ein!
Sie bieten Dienstleistungen zur Kommunalen Wärmeplanung an und möchten im Dienstleisterverzeichnis gelistet werden? Dann tragen Sie die relevanten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen in unser Anmeldungsformular ein.


KWW-Wärmewendeatlas
Diese interaktive Karte und Tabelle gibt einen Überblick der laufenden und abgeschlossenen Kommunalen Wärmepläne. Dort können Sie unter anderem nachvollziehen, welche Dienstleister bei abgeschlossenen Wärmeplänen eingebunden waren.

KWW-Musterleistungs-verzeichnisse (MLV)
Unsere KWW-MLV enthalten bearbeitbare Vorlagen der Leistungsbeschreibung für die Vergabe der gesamten Leistungen oder Teilleistungen der KWP an externe Dienstleister.